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	<title>UPLOAD Blog</title>
	
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	<description>Magazin für digitales Publizieren</description>
	<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 19:06:49 +0000</pubDate>
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		<title>LINKLOAD vom 30.06.2009</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 19:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der famose LINKLOAD, berühmt für ausgesuchte Links zu den Themen von UPLOAD, heute mit: vielen Onlinern in Deutschland, einem schwungvollen E-Book-Markt, der Webciety, den seltsamen Internetideen von Hubert &#8220;nur lausige Pennys&#8221; Burda, Werbung in Online-Videos, dem durchschnittlichen Twitter-Nutzer, der verkauften Pirate Bay (und einer nagelneuen Bay), twitternden Restaurants, großen Plänen mit kleinen URLs, BUZZriders, einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der famose LINKLOAD, berühmt für ausgesuchte Links zu den Themen von UPLOAD, heute mit: vielen Onlinern in Deutschland, einem schwungvollen E-Book-Markt, der Webciety, den seltsamen Internetideen von Hubert &#8220;nur lausige Pennys&#8221; Burda, Werbung in Online-Videos, dem durchschnittlichen Twitter-Nutzer, der verkauften Pirate Bay (und einer nagelneuen Bay), twitternden Restaurants, großen Plänen mit kleinen URLs, BUZZriders, einem Twitter-Tool nicht nur für Journalisten, Birdfeed fürs iPhone und einem 13-Jährigen, der den original Sony Walkman testet. Viel Spaß!<span id="more-3422"></span></p>
<p><strong>Trends</strong></p>
<ul>
<li>Fast 70 Prozent der Deutschen sind online, vor allem die ältere Generation holt auf. Das geht aus dem aktuellen (N)ONLINER-Atlas hervor (<a href="http://www.initiatived21.de/presseinformationen/zentrale_ergebnisse">Pressemitteilung</a>, <a href="http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2009/06/NONLINER2009.pdf">PDF zum Download</a>). Gefunden bei: <a href="http://netzpolitik.org/2009/nonliner-atlas-2009-fast-70-prozent-sind-online/">netzpolitik.org</a>.</li>
<li>Auf kleinem Niveau kommt der E-Book-Markt in den USA in Schwung: 228 Prozent Steigerung in 12 Monaten gab&#8217;s, <a href="http://www.lesen.net/ebooks/ebook-umsatz-in-den-usa-vervierfacht-sich-599/">berichtet lesen.net</a>.</li>
<li><a href="http://blog.webciety-conference.de/2009/06/29/in-the-search-for-the-ridge-poles-of-the-webciety-2010/">Erste Gedanken zum Thema Webciety auf der CeBIT 2010.</a> Björn Negelmann fasst dabei die aktuellen Trendthemen im Netz per Schaubild und Text zuammen.</li>
<li>Ganz klar: Wenn die Nutzer schon nicht für die austauschbaren und hingeschluderten Inhalte bezahlen wollen, dann soll jetzt derjenige zahlen, der die Nutzer überhaupt erst auf die Seiten schickt. <a href="http://www.medienrauschen.de/archiv/nutzer-zahlen-nicht-also-lassen-wir-doch-google-bezahlen/">So stellt sich das offenbar Hubert Burda vor</a> und will, dass Google Geld bezahlt, wenn sie auf Inhalte beispielsweise des Focus verweisen. Ist auch total logisch: Stadtplanverlage bezahlen schließlich auch den Straßenbau - oder etwa nicht?</li>
<li>Apropos Geld verdienen: Das Thema Werbung in Online-Videos haben die Experten noch lange nicht aufgegeben. <a href="http://adage.com/digital/article?article_id=137606">Sie experimentieren mit neuen Werbeformen, wie AdAge berichtet.</a></li>
<li>Übrigens: Der durchschnittliche Twitter-Nutzer hat 126 Follower und nur 20 Prozent nutzen die Website - der Rest schwört auf Programme wie <a href="http://upload-magazin.de/blog/1716-alles-uber-tweetdeck-das-programm-fur-twitter-profis-mit-video/">Tweetdeck</a>. <a href="http://www.guardian.co.uk/technology/blog/2009/jun/29/twitter-users-average-api-traffic">Das berichtet der Guardian.</a></li>
</ul>
<p><strong>Beispiele</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://netzwertig.com/2009/06/30/ueberraschung-werbedienstleister-global-gaming-factory-kauft-the-pirate-bay/">Die Pirate Bay wurde verkauft</a>, und könnte laut Wired <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2009/06/after-sale-pirate-bay-likely-to-become-cash-cow/">bald sogar Geld verdienen</a>. Unterdessen stellen die Pirate-Bay-Macher <a href="http://freshzweinull.de/2009/06/freie-plattform-piratebay-grunder-stellen-the-videobay-vor/">mit der Video Bay ein neues Projekt vor</a>.</li>
<li>Der Boston Globe beschreibt, <a href="http://www.boston.com/ae/food/restaurants/articles/2009/06/29/restaurants_finding_twitter_a_cheap_effective_marketing_tool/?page=1">wie Restaurants Twitter als Marketing-Instrument entdecken</a>.</li>
<li>Bit.ly hat Großes vor und könnte unter anderem Digg angreifen, wie <a href="http://www.techcrunch.com/2009/06/29/bitlys-grand-plans-and-their-inevitable-clash-with-digg-bitly-now/">TechCrunch</a> und das <a href="http://t3n.yeebase.com/mehr-nur-url-shortener-bitly-hat-grosse-plane-offenbar-248340/">t3n Magazin</a> berichten. <a href="http://upload-magazin.de/blog/3150-so-funktioniert-bitly-urls-kurzen-klickstatistiken-inklusive/">Mehr über bit.ly übrigens in diesem UPLOAD-Artikel.</a></li>
<li>Robert Basics neues Projekt macht nun auch nach außen hin Fortschritte: Die <a href="http://www.buzzriders.com/">BUZZriders-Startseite</a> ist zu sehen und es gibt (natürlich) <a href="http://blog.buzzriders.com/">ein Blog</a>.</li>
</ul>
<p><strong>Werkzeuge</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.twitterjournalism.com/2009/06/29/journotwit-a-twitter-client-for-journalists/">JournoTwit</a>, ein Online-Twitter-Client nicht nur für Journalisten.</li>
<li>Und nochmal Twitter: Birdfeed könne auf dem iPhone mit Tweetie mithalten, <a href="http://www.techcrunch.com/2009/06/29/birdfeed-finally-an-iphone-twitter-client-to-match-tweeties-speed-and-simplicity/">meint TechCrunch</a>.</li>
</ul>
<p><strong>Menschen</strong></p>
<ul>
<li>Herrlich: <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/magazine/8117619.stm">Die BBC gibt einem 13-Jährigen einen origalen Sony Walkman zum Testen.</a> Er vergleicht das 30 Jahre alte Gerät mit seinem iPod. &#8220;My friends couldn&#8217;t imagine their parents using this monstrous box, but there was interest in what the thing was and how it worked.&#8221; Und nach drei Tagen hat er herausgefunden, dass eine Cassette zwei Seiten hat.</li>
</ul>
<p>Täglich neue Linktipps findet ihr übrigens <a href="http://www.mento.info/jati/channels/m-upload-magazin">hier im Mento-Channel von UPLOAD</a> oder beim Twitter-Account <a href="https://twitter.com/uploadmag">@uploadmag</a>.</p>
<hr />
<small>Welche Kennzahlen eurer Website sind euch wichtig? <a href="http://upload-magazin.de/blog/3358-warum-und-wann-viele-zugriffe-gut-sind/">Bitte hier abstimmen!</a> </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/XJC4pgHeFfU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum (und wann) viele Zugriffe gut sind</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/3358-warum-und-wann-viele-zugriffe-gut-sind/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[traffic]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jagd nach Klicks erscheint manchen geradezu unethisch. Und tatsächlich führt die Gier nach mehr Abrufen teilweise zu seltsamen Auswüchsen. Eigentlich ist aber gar nichts dagegen einzuwenden, seine Zahlen maximieren zu wollen. Im Gegenteil: Es kann eine Motivation sein, immer besser zu werden. Wichtig ist dabei allerdings, dass viele Zugriffe nicht immer viel bringen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jagd nach Klicks erscheint manchen geradezu unethisch. Und tatsächlich führt die Gier nach mehr Abrufen teilweise zu seltsamen Auswüchsen. Eigentlich ist aber gar nichts dagegen einzuwenden, seine Zahlen maximieren zu wollen. Im Gegenteil: Es kann eine Motivation sein, immer besser zu werden. Wichtig ist dabei allerdings, dass viele Zugriffe nicht immer viel bringen. Es müssen schon die richtigen sein.</p>
<p><span id="more-3358"></span></p>
<p>Was ich hier kurz ausführen möchte, richtet sich nicht an den Besitzer einer privaten Internetseite. Viele Blogger beispielsweise schreiben das, was sie interessiert und schreiben so, wie sie eben schreiben. Dagegen ist auch überhaupt nichts einzuwenden.</p>
<p>Wenn es allerdings darum geht, eine Seite oder ein anderes Internetprojekt zum Erfolg zu führen, reicht das nicht.</p>
<p>Ein Erfolg muss dabei übrigens nicht zwangsläufig mit Geld zu tun haben. Ein Erfolg kann es sein, Aufmerksamkeit für ein gemeinnütziges Projekt zu bekommen.</p>
<p>Das nur vorweg.</p>
<h2>Warum viele Zugriffe gut sind</h2>
<p>Wer viele Zugriffe hat, hat beliebte Inhalte. Das gilt jedenfalls dann, solange man sich die Zugriffe nicht erschleicht. Und was sollte daran schlecht sein?</p>
<p>Wenn ich persönlich hier bei UPLOAD oder drüben bei t3n die Wahl zwischen verschiedenen Newsthemen habe, nehme ich das Thema, das meine Leser voraussichtlich am meisten interessiert. Das ist natürlich nicht das einzige Kriterium, aber ein gewichtiges.</p>
<p>Und wenn ich den Artikel schreibe, versuche ich ihn so zu schreiben, dass die Leser das Maximale herausholen und dass sie möglichst bis zum Schluss dranbleiben.</p>
<p>Also gilt: Je interessanter die Themen und je besser geschrieben, desto mehr werden sich die Zahlen steigern. Denn zu den vielen wiederkehrenden Lesern gesellen sich immer wieder neue Leser, die künftig ebenfalls wiederkehren.</p>
<p>Sich das zum Ziel zu setzen, ist nicht ehrenrührig. Man darf sich nur nicht zum Sklaven der Abrufzahlen machen.</p>
<p>Und das ist eine ganz wichtige Unterscheidung.</p>
<h2>Warum manche Zugriffe besser sind als andere</h2>
<p>Es gibt natürlich noch andere Wege, mehr Zugriffe zu bekommen. Man kann mit reißerischen Überschriften einen Skandal vortäuschen, wo keiner ist. Man kann Stammtischparolen verbreiten und damit jede Menge Schulterklopfen ernten. Man kann seine Seite komplett für Suchmaschinen optimieren, bis man nur noch den Platz zwischen den Keywords mit einigermaßen sinnvollen weiteren Wörtern füllt. Man kann jedem Trend hinterherhecheln, der gerade aktuell ist. Man kann Gewinnspiele veranstalten und vieles mehr.</p>
<p>In vielen Fällen werde ich dadurch insgesamt die Zahl der Zugriffe steigern. Zum Großteil werden das aber wertlose Zugriffe sein.</p>
<p>Warum wertlos? Weil sie zwar Neuankömmlinge auf die Seite bringen, die aber vielfach nicht zum Stammgast werden. Zum Stammgast wird jemand nur, wenn ich ihn begeistere und genau treffe, was ihn interessiert. Und das wiederum kann ich nur dann schaffen, wenn ich nicht wahllos Menschen auf meine Seite locke, sondern genau jene anzuziehen versuche, die sich tatsächlich für mich und meine Themen interessieren könnten.</p>
<p>Vielleicht sind das nicht 100, sondern nur 10. Aber die 10 abonnieren sich beispielsweise den RSS-Feed und bleiben dran. Ich habe sie für mich gewonnen.</p>
<p>Es gibt leider in Webstatistik-Tools keine &#8220;Qualitätsfaktor&#8221; für die gemessenen Zugriffszahlen. Oder es gibt ihn nur versteckt, wenn man sich die Zahl der wiederkehrenden Nutzer und der abgerufenen Seiten pro Besuch anschaut.</p>
<p>Die Folge: Oftmals geht es nur um das Endergebnis und nicht, auf welcher Basis es erreicht wurde.</p>
<p>Das ist zu kurz gedacht, denn wenn ich auch in fünf Jahren mit meinem Projekt noch erfolgreich sein will, brauche ich einen festen Kreis von Lesern, Hörern oder Zuschauern.</p>
<h2>Was daraus folgt</h2>
<p>Daraus folgt ganz klar: Es geht zum einen darum, seine vorhandenen Nutzer gut zu informieren und zu begeistern und zum anderen weitere zu gewinnen, die sich ebenfalls für dieses Thema interessieren. Es geht um wiederkehrende Nutzer. Je weniger ich davon abhängig bin, dass Google mich gut positioniert oder eine andere Website auf mich verweist, um so besser. Der Erfolg entsteht dann aus sich selbst. Ich bin autark.</p>
<p>Das ist eine Strategie, die meiner Meinung nach langfristig zum Erfolg führt.</p>
<p>Wer hingegen auf Gedeih und Verderb seine Zahlen steigern will, erzielt damit vielleicht vorübergehend einen Erfolg. Letztlich aber ist das dem langfristigen Modell unterlegen. Es kostet einfach zu viel Kraft, die Nutzer immer wieder neu zu gewinnen. Es ist nicht nachhaltig.</p>
<p>Wer stattdessen eine langfristige Strategie verfolgt, schafft sich langsam aber sicher eine immer breitere Basis, auf die sich immer größere Dinge aufbauen lassen.</p>
<p>Wobei &#8220;langfristige Strategie&#8221; sehr hochtrabend klingt. Man kann es auch einfacher sagen und Helmut Markwort vom Focus zitieren: &#8220;Immer an den Leser denken.&#8221;</p>
<p>Und dagegen ist doch wohl nichts einzuwenden, oder?</p>
<h2>Abstimmung</h2>
<script type='text/javascript' language='javascript' charset='utf-8' src='http://s3.polldaddy.com/p/1735795.js'></script><noscript> <a href='http://answers.polldaddy.com/poll/1735795/'>View Poll</a></noscript>
<hr />
<small>Welche Kennzahlen eurer Website sind euch wichtig? <a href="http://upload-magazin.de/blog/3358-warum-und-wann-viele-zugriffe-gut-sind/">Bitte hier abstimmen!</a> </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/0LH_19NBFxI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Twitterfeed automatisiert twittern - so funktioniert’s</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/3299-so-funktionierts-automatisiert-twittern-mit-twitterfeed/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/3299-so-funktionierts-automatisiert-twittern-mit-twitterfeed/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 06:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

		<category><![CDATA[feed]]></category>

		<category><![CDATA[rss]]></category>

		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Dienst Twitterfeed kann man einen Twitter-Account entweder komplett automatisch befüllen oder aber auch einfach um automatisiert eingestellte Inhalte ergänzen. Eine weit verbreitete Anwendung ist beispielsweise, die neuen Blogposts automatisch zu vertwittern. Aber auch andere Dinge sind denkbar. Ich möchte Euch hier gern einmal zeigen, wie Twitterfeed funktioniert, wie man es einrichtet, was man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Dienst Twitterfeed kann man einen Twitter-Account entweder komplett automatisch befüllen oder aber auch einfach um automatisiert eingestellte Inhalte ergänzen. Eine weit verbreitete Anwendung ist beispielsweise, die neuen Blogposts automatisch zu vertwittern. Aber auch andere Dinge sind denkbar. Ich möchte Euch hier gern einmal zeigen, wie Twitterfeed funktioniert, wie man es einrichtet, was man damit machen kann und was es leider nicht so besonders gut kann.</p>
<p><a href="http://twitterfeed.com"><img class="alignnone size-full wp-image-3362" title="Startseite von Twitterfeed" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090623-twitterfeed-start.png" alt="Startseite von Twitterfeed" width="465" height="357" /></a></p>
<p><small>Startseite von Twitterfeed.</small></p>
<p><span id="more-3299"></span></p>
<p>Im Einsatz habe ich <a href="http://twitterfeed.com">Twitterfeed</a> beispielsweise für den Twitter-Account <a href="http://twitter.com/uploadmag">@uploadmag</a>, den es zwar schon länger gab, den ich aber nie aktiv genutzt hatte, weil keine Zeit war. Twitterfeed gibt mir jetzt aber eine gute Möglichkeit an die Hand, hier sinnvoll Inhalte zu veröffentlichen ohne mir extra Arbeit zu machen. Drei Dinge landen dort über diesen Dienst:</p>
<ul>
<li>neue Postings im UPLOAD Blog</li>
<li>neue Episoden im UPLOAD Podcast</li>
<li>Linktipps über den Dienst Mento (<a href="http://upload-magazin.de/blog/1079-vorgestellt-bookmarking-dienst-mento/">den ich hier einmal vorgestellt hatte</a>)</li>
</ul>
<p>Allen drei Inhalten ist eines gemeinsam: Es gibt zu ihnen einen RSS-Feed. Denn genau das tut Twitterfeed: Es schaut in regelmäßigen Abständen im RSS-Feed nach, ob es einen neuen Inhalt gibt und wenn ja, dann veröffentlicht es den auf Twitter. Mittels einiger Optionen kann man das etwas beeinflussen.</p>
<p>Das Gute ist: Auf RSS-Feeds trifft man heute sehr oft. So gibt es beispielsweise Feeds für neue Fotos, die man bei Flickr hochgeladen hat oder für Videos, die man bei YouTube als Favorit gekennzeichnet hat.</p>
<p>Insofern sind die Einsatzmöglichkeiten von Twitterfeed sehr vielfältig. Aber wie funktioniert es denn nun?</p>
<h2>So funktioniert es</h2>
<p>Zunächst einmal muss man sich einen Account bei Twitterfeed anlegen, was netterweise auch über OpenID funktioniert, wenn man das denn möchte. Hat man das erledigt, landet man gleich in der Eingabe für den ersten Feed:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3361" title="Neuen Feed bei Twitterfeed anlegen" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090623-twitterfeed-neu.png" alt="Neuen Feed bei Twitterfeed anlegen" width="465" height="348" /></p>
<p>Klickt man oben auf &#8220;Connect your feed to your Twitter Account&#8221;, wird man auf eine Seite bei Twitter weitergeleitet, auf der man seinen Benutzernamen und das Passwort eingibt. Ist das geschafft, wird man wieder zurückgeleitet und der Feed ist mit diesem Twitteraccount verknüpft. Wenn Ihr später wieder bei Twitter seid, schaut einmal unter &#8220;Settings&#8221; und dann &#8220;Connections&#8221; nach - dort findet ihr jetzt einen Eintrag von Twitterfeed.</p>
<p>Gebt dem Feed dann einen Namen, durch den ihr ihn wiedererkennen könnt. Er ist nicht nach außen sichtbar und spielt nur für euch eine Rolle. Als nächstes ist die Adresse des Feeds anzugeben. Durch einen Klick auf &#8220;test rss feed&#8221; könnt ihr sofort überprüfen, ob der Feed lesbar ist.</p>
<p>Klickt dann auch auf &#8220;Advanced Settings&#8221;, um noch weitere Einstellungen anzeigen zu lassen. Denn hier könnt ihr beispielsweise festlegen, wie oft Twitterfeed nach neuen Inhalten schauen soll. Außerdem interessant: Welcher Inhalt aus dem Feed soll bei Twitter landen: Schlagzeile (&#8221;title only&#8221;), Text (&#8221;description only&#8221;) oder beides (&#8221;title &amp; description&#8221;)? Ich habe mich nur für die Schlagzeile entschieden, weil alles andere sowieso nicht in die 140 Zeichen bei Twitter passt - aber das kommt ganz auf den Anwendungsfall an.</p>
<p>Hinweis: Bei mir funktioniert diese Auswahl interessanterweise unter Safari 4 erst im zweiten Versuch, also erst, nachdem ich den Feed mit allen Einstellungen einmal abgespeichert habe. Rufe ich ihn dann erneut auf, habe ich alle drei Möglichkeiten. Vorher habe ich immer nur &#8220;title &amp; description&#8221; als Auswahl. Im Firefox habe ich das Problem nicht.</p>
<p>Außerdem könnt ihr noch angeben, ob vor und hinter den automatisch aus dem Feed geholten Inhalten noch ein Text stehen soll. Das kann beispielsweise ein Hinweis sein, worum es sich handelt. Ich habe da für meine drei oben genannten Feeds &#8220;Neues Posting:&#8221;, &#8220;Neu im Podcast:&#8221; und &#8220;Linktipp:&#8221; bei &#8220;Post Prefix&#8221; eingetragen. Das erscheint also vor dem jeweiligen Text. Will ich, dass hinter dem Text immer etwas engefügt wird, vermerke ich das bei &#8220;Post Suffix&#8221;.</p>
<p>Ihr habt noch weitere Optionen, die ich hier aber nicht alle einzeln erklären möchte.</p>
<p>Klickt auf &#8220;Save&#8221; und alles ist gespeichert. Ab sofort prüft Twitterfeed den genannten RSS-Feed auf neue Inhalte und schickt sie wie eingestellt zu Twitter.</p>
<p>So sieht es beispielsweise aus, wenn Twitterfeed in meinen auf Mento abgespeicherten Links etwas Neues entdeckt:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3363" title="Beispieltweet mit Twitterfeed" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090623-twitterfeed-bsp.png" alt="Beispieltweet mit Twitterfeed" width="465" height="353" /></p>
<p>Erst kommt das &#8220;Post Prefix&#8221; (in diesem Fall &#8220;Linktipp:&#8221;), dann die gefundene Überschrift und dann der automatisch mit bit.ly gekürzte Link. Der Dienst bit.ly ist übrigens sehr interessant, weil er kostenlos und ohne Anmeldung eine Klickstatistik mitliefert. <a href="http://upload-magazin.de/blog/3150-so-funktioniert-bitly-urls-kurzen-klickstatistiken-inklusive/">Hier habe ich einmal beschrieben, wie man mit bit.ly Adressen kürzt und die Klickstatistik sieht.</a></p>
<h2>Probleme und Nachteile von Twitterfeed</h2>
<p>Ein großer Nachteil von Twitterfeed ist eine gewisse Langsamkeit. Das kürzeste Intervall, das man einstellen kann, ist eine halbe Stunde. Neue Inhalte werden also im ungünstigsten Fall erst nach 30 Minuten entdeckt und veröffentlicht. Bei brisanten News kann das schon entscheidend sein.</p>
<p>Kommt es einem darauf an, dass Inhalte möglichst zeitnah bei Twitter landen, ist Twitterfeed also nicht geeignet. Leider gibt es auch keine Möglichkeit, daran etwas zu ändern. Ich denke, dass manche Nutzer bereit wären, etwas Geld zu bezahlen, wenn sie dafür kürzere Intervalle bekommen oder einen Knopf für die sofortige Veröffentlichung oder die Möglichkeit, Twitterfeed anzupingen - was ja prinzipiell möglich sein sollte. Aber das ist alles noch Wunschtraum.</p>
<p>Noch bin ich mir auch nicht sicher, wie zuverlässig Twitterfeed funktioniert. Ich habe keine Testreihe gestartet, aber ich habe den subjektiven Eindruck, dass der zeitliche Abstand bis zur Veröffentlichung bei Twitter manchmal ein gutes Stück größer ist als man eingestellt hat. Bislang ist aber kein Inhalt verloren gegangen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3364" title="Das Dashboard von Twitterfeed" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090623-twitterfeed-dashboar.png" alt="Das Dashboard von Twitterfeed" width="465" height="406" /></p>
<p><small>Im &#8220;Dashboard&#8221; bekommt man einen Überblick zu allen Feeds.</small></p>
<h2>Was man generell beachten sollte</h2>
<p>Generell sollte man daran denken, automatisch eingestellte Inhalte nur gezielt einzusetzen und nicht, um einen maximalen Output zu erzeugen. Viele Nutzer finden es eher langweilig, wenn nur ein Bot twittert und kein Mensch. Aber das ist Geschmackssache. Es kann ein guter Service sein, wenn man ihn gezielt einsetzt. <a href="http://twitter.com/uploadmag">Der Twitter-Account von UPLOAD</a> ist beispielsweise für alle gedacht, die über die Themen und Inhalte dieser Seite auf dem Laufenden bleiben wollen und das eben gern innerhalb von Twitter haben möchten. Dafür ist Twitterfeed ideal.</p>
<hr />
<small>Welche Kennzahlen eurer Website sind euch wichtig? <a href="http://upload-magazin.de/blog/3358-warum-und-wann-viele-zugriffe-gut-sind/">Bitte hier abstimmen!</a> </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/gV6NgyEnmCg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sehenswert: 7 Talente von Deviantart</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/1970-sehenswert-7-talente-von-deviantart/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/1970-sehenswert-7-talente-von-deviantart/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 06:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lennart Prange</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<category><![CDATA[deviantart]]></category>

		<category><![CDATA[fabian warnke]]></category>

		<category><![CDATA[jonathan wong]]></category>

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		<guid isPermaLink="false">http://upload-magazin.de/?p=1970</guid>
		<description><![CDATA[Im Zuge einer Artikelserie stelle ich auf daswebdesignblog.de Künstler vor, die ihre Werke bei Deviantart präsentieren. Ich stöbere häufiger mal die Artworks usw. bei deviantart durch und bemühe mich für die Serie, die Spreu vom Weizen zu trennen. Sieben Künstler zeige ich heute hier. Die Serie läuft aber noch weiter.

Mischa Loppies
Mischa Loppies ist ein 19-jähriger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge einer Artikelserie stelle ich auf <a href="http://www.daswebdesignblog.de">daswebdesignblog.de</a> Künstler vor, die ihre Werke bei Deviantart präsentieren. Ich stöbere häufiger mal die Artworks usw. bei deviantart durch und bemühe mich für die Serie, die Spreu vom Weizen zu trennen. Sieben Künstler zeige ich heute hier. Die Serie läuft aber noch weiter.<br />
<span id="more-1970"></span></p>
<h2>Mischa Loppies</h2>
<p>Mischa Loppies ist ein 19-jähriger Niederländer. Er nutzt für seine Werke Photoshop und Illustrator. Übrigens hat er schon mit  Luuk Vermeyden (s.u.) zusammen gearbeitet. Sein Portfolio findet ihr bei <a href="http://msch.deviantart.com/">Deviantart</a> oder auf seiner eigenen Homepage <a title="http://www.aicatch.com/" href="http://www.aicatch.com/">aicatch.com</a>.</p>
<h3>&#8220;Dream&#8221;</h3>
<p><a href="http://msch.deviantart.com/art/DREAM-105711789"><img class="alignnone size-full wp-image-3317" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-loppies-01.png" alt="090620-dev-loppies-01" width="465" height="298" /></a></p>
<h3>&#8220;Oriental&#8221;</h3>
<p><a href="http://msch.deviantart.com/art/Oriental-56914685"><img class="alignnone size-full wp-image-3318" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-loppies-02.png" alt="090620-dev-loppies-02" width="465" height="301" /></a></p>
<h3>&#8220;Young Masai&#8221;</h3>
<p><a href="http://msch.deviantart.com/art/Young-Masai-78841919"><img class="alignnone size-full wp-image-3319" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-loppies-03.png" alt="090620-dev-loppies-03" width="465" height="299" /></a></p>
<h2>Jonathan Wong</h2>
<p>Der 19-jährige Grafik-Designer Jonathan Wong aus Irland besucht momentan die Limerick School of Art and Design. Seine Kunden sind vielfältig und hauptsächlich Agenturen. Er hat aber auch schon für Marken wie Hewlett Packard gearbeitet.<br />
Wer sich für sein Portfolio interessiert, kann gerne auf seiner <a href="http://www.artofwong.com/" target="_blank">Homepage</a> oder seinem <a href="http://sick-osiris.deviantart.com/" target="_self">Deviantart-Profil </a>vorbeischauen.</p>
<h3>&#8220;A Leap Of Faith&#8221;</h3>
<p><a href="http://sick-osiris.deviantart.com/art/A-Leap-of-Faith-88915393"><img class="alignnone size-full wp-image-3325" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-wong-01.png" alt="090620-dev-wong-01" width="465" height="348" /></a></p>
<h3>&#8220;Genie&#8221;</h3>
<p><a href="http://sick-osiris.deviantart.com/art/Genie-56584774"><img class="alignnone size-full wp-image-3326" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-wong-02.png" alt="090620-dev-wong-02" width="465" height="350" /></a></p>
<h3>&#8220;Idio&#8221;</h3>
<p><a href="http://sick-osiris.deviantart.com/art/Idio-92801522"><img class="alignnone size-full wp-image-3327" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-wong-03.png" alt="090620-dev-wong-03" width="465" height="347" /></a></p>
<h2>Nik Ainley</h2>
<p>Nik Ainley kommt aus Großbritannien und arbeitet für bekannte Kunden wie Adobe, Audi und Ericsson. Außerdem schreibt er viele Tutorials welche ihr unter anderem in der Zeitschrift “Advanced Photoshop” findet. Photoshop hat er sich selbst beigebracht (während eines Physikstudiums) und das Ganze hat ihn wohl nicht losgelassen. Er ist ein Vollzeit-Designer geworden und seine inspirierenden Werke werden häufig präsentiert und ausgezeichnet. Mehr über ihn und seine Werke findet ihr auf <a href="http://shinybinary.com/art.html" target="_blank">seiner Homepage</a> und seinem <a href="http://shinybinary.deviantart.com/" target="_blank">Deviantart-Profil</a>.</p>
<h3>&#8220;100 Games&#8221;</h3>
<p><a href="http://shinybinary.deviantart.com/art/100-games-45808607"><img class="alignnone size-full wp-image-3332" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-ainley-01.png" alt="090620-dev-ainley-01" width="465" height="333" /></a></p>
<h3>&#8220;Life type&#8221;</h3>
<p><a href="http://shinybinary.deviantart.com/art/Life-type-67625179"><img class="alignnone size-full wp-image-3331" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-ainley-02.png" alt="090620-dev-ainley-02" width="465" height="341" /></a></p>
<h3>&#8220;Dream machine&#8221;</h3>
<p><a href="http://shinybinary.deviantart.com/art/Dream-machine-48328377"><img class="alignnone size-full wp-image-3330" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-ainley-03.png" alt="090620-dev-ainley-03" width="465" height="344" /></a></p>
<h2>Olli-Pekka Jauhiainen</h2>
<p>Olli-Pekka Jauhiainen ist ein 26-jähriger Künstler aus Finnland. Er kennt sich im Print -und Webbereich aus (er beherrscht nicht nur die Gestaltung sondern auch PHP, Flash und xHTML/CSS) und hat ein Studium auf der TAMK Universität absolviert mit einem Schwerpunkt auf den Digitalen Medien. Mehr über ihn gibt es auf seiner Website, <a href="http://ouwenz.com/" target="_blank">ouwenz.com</a>, und seinem <a href="http://ouwenz.deviantart.com/" target="_blank">Deviantart Profil.</a></p>
<h3>&#8220;Do not Cross this line&#8221;</h3>
<p><a href="http://ouwenz.deviantart.com/art/Do-not-cross-this-line-88951166"><img class="alignnone size-full wp-image-3336" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-jauhiainen-01.png" alt="090620-dev-jauhiainen-01" width="465" height="310" /></a></p>
<h3>&#8220;Unique&#8221;</h3>
<p><a href="http://ouwenz.deviantart.com/art/Unique-98009298"><img class="alignnone size-full wp-image-3335" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-jauhiainen-02.png" alt="090620-dev-jauhiainen-02" width="465" height="318" /></a></p>
<h3>&#8220;It Stays&#8221;</h3>
<p><a href="http://ouwenz.deviantart.com/art/It-Stays-68775393"><img class="alignnone size-full wp-image-3334" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-jauhiainen-03.png" alt="090620-dev-jauhiainen-03" width="465" height="307" /></a></p>
<h2>Luuk Vermeyden</h2>
<p>Er ist 18 Jahre alt und kommt aus den Niederlanden. Momentan besucht er das <a href="http://www.glr.nl/" target="_blank">Grafisch Lyceum in Rotterdam</a>. Für seine Werke benutzt er Photoshop und Illustrator. Mehr über ihn gibt es auf seiner Homepage, <a href="http://jaxestudios.com/" target="_blank">jaxestudios.com</a>, und seinem <a href="http://jaxenl.deviantart.com/" target="_blank">Deviantart Profil</a>.</p>
<h3>&#8220;Rotterdam 2009&#8243;</h3>
<p><a href="http://jaxenl.deviantart.com/art/Rotterdam-2009-104428469"><img class="alignnone size-full wp-image-3339" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-vermeyden-01.png" alt="090620-dev-vermeyden-01" width="465" height="309" /></a></p>
<h3>&#8220;Gold Dust&#8221;</h3>
<p><a href="http://jaxenl.deviantart.com/art/Gold-Dust-107976036"><img class="alignnone size-full wp-image-3338" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-vermeyden-02.png" alt="090620-dev-vermeyden-02" width="465" height="310" /></a></p>
<h3>&#8220;Q8 Hydrogen&#8221;</h3>
<p><a href="http://jaxenl.deviantart.com/art/Q8-Hydrogen-106503415"><img class="alignnone size-full wp-image-3337" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-vermeyden-03.png" alt="090620-dev-vermeyden-03" width="465" height="311" /></a></p>
<h2>Pete Harrison</h2>
<p>Pete Harrison kommt aus England und hat schon für große Marken wie Intel gearbeitet. Seine Werke präsentiert er nicht nur bei <a href="http://wirestyle.deviantart.com/" target="_blank">Deviantart</a>, sondern auch auf einer seiner vielen Seiten: <a href="http://www.aeiko.net/">aeiko.net</a>.</p>
<h3>&#8220;Harmony&#8221;</h3>
<p><a href="http://wirestyle.deviantart.com/art/Harmony-54428969"><img class="alignnone size-full wp-image-3342" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-harrison-01.png" alt="090620-dev-harrison-01" width="465" height="272" /></a></p>
<h3>&#8220;Requiem Wallpaper&#8221;</h3>
<p><a href="http://wirestyle.deviantart.com/art/Requiem-Wallpaper-105908775"><img class="alignnone size-full wp-image-3341" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-harrison-02.png" alt="090620-dev-harrison-02" width="465" height="261" /></a></p>
<h3>&#8220;Battle of the Moles&#8221;</h3>
<p><a href="http://wirestyle.deviantart.com/art/Battle-of-the-Moles-65310717"><img class="alignnone size-full wp-image-3340" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-harrison-03.png" alt="090620-dev-harrison-03" width="465" height="270" /></a></p>
<h2>Fabian Warnke</h2>
<p>Fabian Warnke kommt aus Deutschland und ist 20 Jahre alt. Er lebt in Düsseldorf und arbeitet dort in einer Internet-Agentur. Seine beeindruckenden Werke wurden schon mehrfach ausgezeichnet und vorgestellt. Er arbeitet mit Adobe Photoshop, Adobe Illustrator und Maxon Cinema 4d. Wer mehr von ihm sehen möchte, kann <a href="http://inphi.deviantart.com/" target="_blank">sein Deviantart-Profil</a> oder <a href="http://www.inphi.de/main/" target="_blank">seine Website</a> besuchen.</p>
<h3>&#8220;Agony&#8221;</h3>
<p><a href="http://inphi.deviantart.com/art/Agony-114520518"><img class="alignnone size-full wp-image-3345" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-warnke-01.png" alt="090620-dev-warnke-01" width="465" height="337" /></a></p>
<h3>&#8220;Surreal World&#8221;</h3>
<p><a href="http://inphi.deviantart.com/art/Surreal-World-94647626"><img class="alignnone size-full wp-image-3344" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-warnke-02.png" alt="090620-dev-warnke-02" width="465" height="332" /></a></p>
<h3>&#8220;stay alive&#8221;</h3>
<p><a href="http://inphi.deviantart.com/art/stay-alive-92456368"><img class="alignnone size-full wp-image-3343" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-dev-warnke-03.png" alt="090620-dev-warnke-03" width="465" height="342" /></a></p>
<p>Weitere Teile der Serie gibt es hier: <a href="http://daswebdesignblog.de/?s=deviantart">daswebdesignblog.de</a></p>
<h2>Über den Autor</h2>
<p>Der Artikel wurde von Lennart Prange verfasst. Er ist der Autor von <a href="http://daswebdesignblog.de">daswebdesignblog.de</a>. Dort veröffentlicht er seit Mitte 2008 regelmäßig neue Artikel zum Thema Webdesign.</p>
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<small>Welche Kennzahlen eurer Website sind euch wichtig? <a href="http://upload-magazin.de/blog/3358-warum-und-wann-viele-zugriffe-gut-sind/">Bitte hier abstimmen!</a> </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/OiskWMK31No" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quellen für kostenlose WordPress Themes</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/3354-quellen-fur-kostenlose-wordpress-themes/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/3354-quellen-fur-kostenlose-wordpress-themes/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<category><![CDATA[design]]></category>

		<category><![CDATA[layout]]></category>

		<category><![CDATA[themes]]></category>

		<category><![CDATA[übersicht]]></category>

		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Für WordPress gibt es bergeweise fertige Layouts, so genannte Themes, die jeder kostenlos verwenden und abändern kann. Die Auswahl ist allerdings so groß, dass man nur schwer den richtigen Kandidaten findet. Kollege Falk hat drüben auf t3n gerade einen schönen Artikel dazu veröffentlicht: Kostenlose WordPress Themes – die besten Übersichten. Fünf Kandidaten hat er dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für WordPress gibt es bergeweise fertige Layouts, so genannte Themes, die jeder kostenlos verwenden und abändern kann. Die Auswahl ist allerdings so groß, dass man nur schwer den richtigen Kandidaten findet. Kollege Falk hat drüben auf t3n gerade einen schönen Artikel dazu veröffentlicht: <a href="http://t3n.yeebase.com/wordpress-kostenlose-wordpress-themes-besten-247610/">Kostenlose WordPress Themes – die besten Übersichten</a>. Fünf Kandidaten hat er dafür ausgewählt. Zuvor hatte <a href="http://www.timoheuer.com">Timo</a> das Netz nach entsprechenden Quellen durchforstet.</p>
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<small>Welche Kennzahlen eurer Website sind euch wichtig? <a href="http://upload-magazin.de/blog/3358-warum-und-wann-viele-zugriffe-gut-sind/">Bitte hier abstimmen!</a> </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/4lq7iB8eDnk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das CMS Magnolia vorgestellt: "Simple ist beautiful"</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/3265-das-cms-magnolia-vorgestellt-simple-ist-beautiful/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/3265-das-cms-magnolia-vorgestellt-simple-ist-beautiful/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 06:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk Hedemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

		<category><![CDATA[cms]]></category>

		<category><![CDATA[content management system]]></category>

		<category><![CDATA[magnolia]]></category>

		<category><![CDATA[open source]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Open Source Content Management System Magnolia basiert auf standardisierten und bewährten Java-Technologien, mit denen sich auch anspruchsvolle und komplexe Webseiten realisieren lassen. Magnolia unterstützt zahlreiche Standards und wird vollständig über den Browser bedient. So viel zur technischen Basis. Doch für wen eignet sich Magnolia und welche Projekte lassen sich damit umsetzen?

Die offizielle Website von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Open Source Content Management System <a href="http://www.magnolia-cms.com/home.html" target="_blank">Magnolia</a> basiert auf standardisierten und bewährten Java-Technologien, mit denen sich auch anspruchsvolle und komplexe Webseiten realisieren lassen. Magnolia unterstützt zahlreiche Standards und wird vollständig über den Browser bedient. So viel zur technischen Basis. Doch für wen eignet sich Magnolia und welche Projekte lassen sich damit umsetzen?</p>
<p><a href="http://www.magnolia.info"><img class="alignnone size-full wp-image-3310" title="090620-magnolia-website" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-magnolia-website.png" alt="090620-magnolia-website" width="465" height="253" /></a></p>
<p><small>Die offizielle Website von Magnolia.</small></p>
<p><span id="more-3265"></span></p>
<h2>Die Idee der Entwickler</h2>
<p>Die Hersteller von <a href="http://www.magnolia.info">Magnolia</a>, die Schweizer Magnolia International Ltd. haben ihr CMS unter das Motto &#8220;Simple ist beautiful&#8221; gestellt und das hat auch seinen Grund. Statt ein weiteres System von Programmierern für Programmierer zu entwickeln, soll Magnolia möglichst einfach zu bedienen sein und dabei trotzdem in puncto Funktionalität modernen CM-Systemen in nichts nachstehen. Herausgekommen ist ein intuitiv bedienbares System mit einer aufgeräumten Benutzeroberfläche, dessen Bedienung vollständig webbasiert möglich ist.</p>
<h2>Für wen eignet sich Magnolia?</h2>
<p>Das Open-Source-CMS Magnolia ist dank seiner Einfachheit sehr flexibel einsetzbar. Die Anwendungsbeispiele reichen dabei von der einfachen Webseite, über WebTV und Video-Angebote bis hin zu E-Commerce und Shop-Lösungen.</p>
<p>Gerade die umfangreichen Funktionen und Fähigkeiten im Bereich Multimedia machen Magnolia zu einem besonderen CMS. Das Content Repository ermöglicht eine sehr flexible Verwaltung von Texten, Dokumenten, Grafiken, Bildern, Videos und anderen Daten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3308" title="090620-magnolia-admin" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-magnolia-admin.png" alt="090620-magnolia-admin" width="465" height="298" /></p>
<p><small>Ein Blick auf den Adminbereich von Magnolia - so sieht es also hinter den Kulissen aus.</small></p>
<h2>Flexibilität und Erweiterbarkeit</h2>
<p>Wer heute im Internet Informationen veröffentlichen möchte, braucht dafür ein möglichst flexibles System. Magnolia kann an dieser Stelle besonders punkten, denn zum einen werden die Informationen anwendungsunabhängig gespeichert und können je nach Bedarf für unterschiedliche Medien aufbereitet werden. Einmal zentral gespeichert, können die Daten durch die Verwendung spezieller Vorlagen flexibel verwendet und beispielsweise gleichzeitig für eine Webseite und einen Online-Katalog genutzt werden. Zum anderen ist Magnolia modular aufgebaut und man kann es daher leicht an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Es besitzt dann alle gewünschten Funktionen und bleibt trotzdem ein schlankes und überschaubares System.</p>
<h2>Standard Templating Kit</h2>
<p>In <a href="http://www.magnolia-cms.com/home/products/community/stk.html" target="_blank">diesem zusätzlichen Paket</a> für Magnolia sind zahlreiche vordefinierte Templates enthalten, mit denen sich viele nützliche Funktionen umsetzen lassen. Als Beispiel erstellt die Vorlage &#8220;Image Gallery&#8221; eine Bildergalerie mit einer vorher festgelegten Bildanzahl, deren Bilder sich per Klick vergrößern und über die Webseite legen lassen. Weitere Templates erweitern die Funktionalität beispielsweise um ein Glossar, eine FAQ-Seite oder eine Sitemap.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3309" title="090620-magnolia-glossary" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090620-magnolia-glossary.png" alt="090620-magnolia-glossary" width="465" height="370" /></p>
<p><small>Ein Glossar auf Magnolia-Basis.</small></p>
<h2>Magnolia on Air</h2>
<p>Bei <a href="http://www.magnolia-cms.com/home/products/onair.html" target="_blank">Magnolia on Air</a> handelt es sich um ein Magnolia-basiertes Publishing-System für Broadcast-Inhalte, mit dem beispielsweise Live-Video-Mitschnitte schnell und einfach ins Internet gestellt werden können, ohne das sie zuvor aufwändig bearbeitet werden müssten.</p>
<h2>Zwei Editionen</h2>
<p>Das Magnolia CMS gibt es in einer kostenlosen Community Edition und einer kostenpflichtigen Enterprise Edition, die noch einige Funktionen mehr hat und sich sicher mehr an Unternehmen richtet. <a href="http://www.magnolia-cms.com/home/products/features.html" target="_blank">Einen Vergleich der Funktionen findet man hier</a>.</p>
<p><script src="http://opensource.yeebase.com/widget/magnolia/" type="text/javascript"></script></p>
<div id="opensource-no-javascript"><a href="http://opensource.yeebase.com/project/magnolia/">Magnolia ist gelistet auf opensource.yeebase.com!</a></div>
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<small>Welche Kennzahlen eurer Website sind euch wichtig? <a href="http://upload-magazin.de/blog/3358-warum-und-wann-viele-zugriffe-gut-sind/">Bitte hier abstimmen!</a> </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/P7U-tcwso0o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neu: @uploadmag, der Twitter-Account von UPLOAD</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/3297-neu-uploadmag-der-twitter-account-von-upload/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 16:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<category><![CDATA[upload]]></category>

		<category><![CDATA[upload magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Eingerichtet war er schon eine ganze Weile, jetzt wird er auch mit Inhalten gefüllt: der Twitter-Account des UPLOAD-Magazins unter @uploadmag. Registriert sind zwar auch @uploadmagazin und @upload_magazin, aber @uploadmag ist nun der &#8220;offizielle Account&#8221;. Die Follower bekommen hier alle neuen Posts im UPLOAD Blog und alle neuen Episoden im UPLOAD Podcast mitgeteilt, dazu ausgewählte Linktipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eingerichtet war er schon eine ganze Weile, jetzt wird er auch mit Inhalten gefüllt: <a href="http://twitter.com/uploadmag">der Twitter-Account des UPLOAD-Magazins unter @uploadmag</a>. Registriert sind zwar auch @uploadmagazin und @upload_magazin, aber @uploadmag ist nun der &#8220;offizielle Account&#8221;. Die Follower bekommen hier alle neuen Posts im UPLOAD Blog und alle neuen Episoden im UPLOAD Podcast mitgeteilt, dazu <a href="http://www.mento.info/jati/channels/m-upload-magazin">ausgewählte Linktipps über Mento</a> und Tweets von <a href="http://twitter.com/jati">@jati</a>. Alles in allem sollte das eine interessante Mischung ergeben. Neben <a href="http://feeds2.feedburner.com/upload">RSS-Feed</a> und <a href="http://upload-magazin.de/newsletter">Mail-Newsletter</a> ist das nun die dritte Möglichkeit, sich über die Themen von UPLOAD informieren zu lassen.</p>
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<small>Welche Kennzahlen eurer Website sind euch wichtig? <a href="http://upload-magazin.de/blog/3358-warum-und-wann-viele-zugriffe-gut-sind/">Bitte hier abstimmen!</a> </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/cR5jgd0t66s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internetsperren: Bundestag beschließt "Zensursula"-Gesetz</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/3288-internetsperren-bundestag-beschliest-zensursula-gesetz/</link>
		<comments>http://upload-magazin.de/blog/3288-internetsperren-bundestag-beschliest-zensursula-gesetz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<category><![CDATA[bundestag]]></category>

		<category><![CDATA[internetsperren]]></category>

		<category><![CDATA[internetzensur]]></category>

		<category><![CDATA[zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz aller Proteste im Netz und darüber hinaus und vor allem trotz aller Argumente von Experten hat der Bundestag heute das Gesetz für Internetsperren beschlossen. Ergebnis: 389 Ja, 128 Nein, 18 Enthaltungen. Wer wie abgestimmt hat, kann man hier bei Abgeordnetenwatch nachsehen. Klar dürfte damit auch sein, welche Parteien für jeden unwählbar geworden sind, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz aller Proteste im Netz und darüber hinaus und vor allem trotz aller Argumente von Experten hat der Bundestag heute das Gesetz für Internetsperren beschlossen. <a href="http://www.bundestag.de/aktuell/archiv/2009/24799792_kw25_kinderpornografie/namabst.html">Ergebnis</a>: 389 Ja, 128 Nein, 18 Enthaltungen. <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/internet_sperren-636-180.html">Wer wie abgestimmt hat, kann man hier bei Abgeordnetenwatch nachsehen.</a> Klar dürfte damit auch sein, welche Parteien für jeden unwählbar geworden sind, der das Internet als einen integralen Bestandteil seines Lebens betrachtet und die damit verbundenen Freiheiten und demokratischen Chancen verteidigt sehen will: CDU/CSU und SPD. Die Bundestagswahl in drei Monaten wird ein wichtiges Datum, um als Netzbürger dieser Tatsache Rechnung zu tragen.</p>
<hr />
<small>Welche Kennzahlen eurer Website sind euch wichtig? <a href="http://upload-magazin.de/blog/3358-warum-und-wann-viele-zugriffe-gut-sind/">Bitte hier abstimmen!</a> </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/1Kuma1LYkU8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://upload-magazin.de/blog/3288-internetsperren-bundestag-beschliest-zensursula-gesetz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>LINKLOAD vom 18.06.2009</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/3285-linkload-vom-18062009/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und hier wieder eine Sammlung von Links auf interessante und lesenswerte Beiträge im Netz zu den Themen von UPLOAD. Die Themen: Impressum für die Twitter-Profilseite, Kopierschutz auf E-Books, Studie zu Filesharing, Kundgebungen gegen Internetsperren, Twitter als Promo-Hilfsmittel für Musik, ein besseres Twitterfeed, bbPress bald final.
Tipps

Henning Krieg beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern eine Twitter-Profilseite ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier wieder eine Sammlung von Links auf interessante und lesenswerte Beiträge im Netz zu den Themen von UPLOAD. Die Themen: Impressum für die Twitter-Profilseite, Kopierschutz auf E-Books, Studie zu Filesharing, Kundgebungen gegen Internetsperren, Twitter als Promo-Hilfsmittel für Musik, ein besseres Twitterfeed, bbPress bald final.<span id="more-3285"></span></p>
<p><strong>Tipps</strong></p>
<ul>
<li>Henning Krieg beschäftigt sich mit der Frage, <a href="http://www.kriegs-recht.de/shocking-impressumspflicht-fur-twitter-profile-teil-1/">inwiefern eine Twitter-Profilseite ein Impressum braucht</a>.</li>
</ul>
<p><strong>Trends</strong></p>
<ul>
<li>&#8220;<a href="http://www.lesen.net/ebooks/nichts-gelernt-drm-auf-dem-vormarsch-453/">Nichts gelernt: DRM auf dem Vormarsch</a>&#8221; heißt es auf lesen.net und es geht darum, dass die Verlage mit ihren E-Books nun offenbar alle Fehler wiederholen, die ihnen die Musikindustrie bereits vorgelebt hat. Na, super.</li>
<li>Eine Studie zeigt: <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/study_piracy_does_not_deter_the_production_of_music_books_films.php">Filesharing verringert nicht die Produktion von Büchern, Musik oder Filmen</a>.</li>
<li>Samstag sind Kundgebungen gegen die Internetsperren in mehreren deutschen Städten angesetzt, <a href="http://netzpolitik.org/2009/samstag-loeschen-statt-sperren-kundgebungen/">berichtet netzpolitik.org</a>. Organisator ist die Piratenpartei. Einen interessanten Artikel über die Piratenpartei <a href="http://t3n.yeebase.com/piratenpartei-mehr-hort-politischer-filesharer-246157/">findet Ihr hier auf t3n</a>.</li>
</ul>
<p><strong>Beispiele</strong></p>
<ul>
<li>Wie man Twitter dazu nutzen kann, seine Musik bekannt zu machen, war ein Thema auf der &#8220;140 Characters Conference&#8221;. <a href="http://www.techcrunch.com/2009/06/17/whats-ghetto-pushing-digital-album-sales-on-twitter-video/">Mehr dazu hier bei TechCrunch.</a></li>
</ul>
<p><strong>Werkzeuge</strong></p>
<ul>
<li>Twitterfeed bekommt einige Verbesserungen und vor allem Klickstatistiken. Berichte dazu bei <a href="http://www.techcrunch.com/2009/06/17/twitterfeed-gets-an-overhaul-adds-analytics/">TechCrunch</a> und von Falk bei <a href="http://t3n.yeebase.com/microblogging-automatisiert-twittern-twitterfeed-247423/">t3n</a>. Mit Twitterfeed kann man die Inhalte eines RSS-Feeds automatisch vertwittern - damit beispielsweise neue Blogartikel automatisch bei Twitter bekannt gegeben werden. UPLOAD testet das gerade seit heute mit seinem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/uploadmag">@uploadmag</a>, der bislang brach lag.</li>
<li>Langsam aber sicher nähert sich bbPress seiner finalen Version, <a href="http://bbpress.org/blog/2009/06/bbpress-10-release-candidate-3/">jetzt ist der dritte Release Candidate erschienen</a>. bbPress ist eine Forensoftware vom WordPress-Erfinder Matt Mullenweg.</li>
</ul>
<hr />
<small>Welche Kennzahlen eurer Website sind euch wichtig? <a href="http://upload-magazin.de/blog/3358-warum-und-wann-viele-zugriffe-gut-sind/">Bitte hier abstimmen!</a> </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/QkwD-hicMY0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview Future Music Camp: "Was zählt, sind die Bedürfnisse der Musikhörer"</title>
		<link>http://upload-magazin.de/blog/3269-interview-future-music-camp-was-zahlt-sind-die-bedurfnisse-der-musikhorer/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 16:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beispiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. und 5. Juli dreht sich in Mannheim beim Future Music Camp (FMC) alles um die Zukunft der Musik. Ryan Rauscher ist einer der Organisatoren und hat mir fünf Fragen zum Camp und zur Zukunft der Musik per E-Mail beantwortet. Er ist  Projektmanager fürs SMIX.LAB bei der &#8220;Popakademie Baden-Württemberg Stiftung&#8221; und erwartet einen interessanten Mix aus Teilnehmer unterschiedlichster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. und 5. Juli dreht sich in Mannheim beim Future Music Camp (FMC) alles um die Zukunft der Musik. Ryan Rauscher ist einer der Organisatoren und hat mir fünf Fragen zum Camp und zur Zukunft der Musik per E-Mail beantwortet. Er ist  Projektmanager fürs SMIX.LAB bei der &#8220;Popakademie Baden-Württemberg Stiftung&#8221; und erwartet einen interessanten Mix aus Teilnehmer unterschiedlichster Bereiche beim FMC. Eine seiner Thesen im UPLOAD-Interview: &#8220;Wer es schafft, dass der Hörer mitsamt seinen hochgesteckten Erwartungen wieder Spaß am Musikhören hat und zudem an der richtigen Stelle der Wertschöpfungskette sitzt, um für seinen Service die Hand aufzuhalten, der darf sich zurecht als die Neue Musikindustrie bezeichnen.&#8221;</p>
<p><a href="http://futuremusiccamp.mixxt.de"><img class="alignnone size-full wp-image-3277" title="Startseite Future Music Camp" src="http://upload-magazin.de/files/2009/06/090618-fmc-startseite.png" alt="Startseite Future Music Camp" width="465" height="309" /></a></p>
<p><span id="more-3269"></span></p>
<p><strong>1. Was ist die Idee hinter dem Future Music Camp?</strong></p>
<p>Wir möchten herausfinden, welche Problemstellungen, Lösungen und Entwicklungen am relevantesten sind - und zwar für das zukünfige Geschäft mit Musik- und Entertainment (im Internet).</p>
<p>Das <a href="http://futuremusiccamp.mixxt.de">Future Music Camp (FMC) am 4./5. Juli</a> ist das physische Event, auf dem sich Experten und Nachwuchskräfte darüber austauschen. Es ist für jeden zugänglich - kostenlos! Generell ist der Teilnehmerkreis ein Mix aus Leuten von Digitalabteilungen der Plattenfirmen, Digitalvertrieben, netzaffiner Künstlermanager, Musiker/Künstler und anderer Musikindustrieller - aber auch Vordenker angrenzender Branchen (Entertainment, Mobilfunk, Internet/Web 2.0, Medien), Vertreter der Netaudioszene, Berater, Anwälte, Zukunftsexperten, sowie Kreativköpfen und jungen Querdenkern.</p>
<p>Wir legen Wert auf Moderation und Dokumentation der Diskussionsrunden und Vorträge des FMC. Denn bislang sind Bereiche wie etwa &#8220;Musikbusiness&#8221; oder das &#8220;Social Web&#8221; nur wenig durchdrungen, was bspw. (Weiter-)Bildung oder Forschung angeht.Wir möchten die Ideen und Bedürfnisse der Teilnehmer deshalb weitertragen, indem wir die Ergebnisse des FMC weiterentwickeln - in Form von Hochschul-Vorlesungen, Forschungsprojekten, Buchveröffentlichungen und Ähnlichem. Dies wird durch das SMIX.LAB realisiert, ein neues Kompetenzzentrum für Musikbusiness im Social Web.</p>
<p><strong>2. Wie ist die Idee entstanden?</strong></p>
<p>Zum einen legt der deutliche Umsatzrückgang in der Tonträgerbranche (ca.-50 % im letzten Jahrzehnt) einen deutlichen Bedarf an neuen Modellen offen. Geht man davon aus, dass ein Minus von 50 % nicht nur auf die 3,7 Millionen Filesharer in Deutschland (nur 4,5 % der Bevölkerung) zurückzuführen ist, muss man konstatieren, dass die Unternehmer der Musikbranche noch einiges über den heutigen Markt lernen können. Diese Sichtweise, verbunden mit der Überzeugung, dass persönliche Kontakte für das Entstehen von Projekten und Kooperationen wichtig sind, hat zu der Idee einer Veranstaltung geführt. Das Veranstaltungsformat &#8220;Barcamp&#8221; hat sich angeboten, weil es sich in der digitalen Szene als (Un-)Konferenzform immer mehr durchgesetzt hat.</p>
<p><strong>3. Wie muss ich mir das Camp konkret vorstellen? Was erwartet mich?</strong></p>
<p>Das FMC ist also ein so genanntes Barcamp - eine offene, partizipative Unkonferenz, deren Ablauf und Inhalte maßgeblich von den Teilnehmern bestimmt werden. <a href="http://futuremusiccamp.mixxt.de/networks/wiki/index.Was_ist_ein_Barcamp">Mehr erfahren kann man über dieses Konzept auf dieser Seite.</a> Es wird insgesamt sechs &#8220;Session-Räume&#8221; geben, in denen an beiden Tagen jeweils 4 &#8220;Sessions&#8221; abgehalten werden. Das Thema und die Form einer Session wird von den Teilnehmern selbst festgelegt. Möglich ist dabei alles, vom klassischen Vortrag über Diskussionsrunden und Panels bis hin zu einem Brainstorming etc.</p>
<p><strong>4. Welche Themen siehst Du persönlich in Sachen &#8220;Future Music&#8221; als besonders dringlich und aktuell an?</strong></p>
<p>Ich denke als erstes müssen wir damit aufhören, uns über die Unlust der Leute zu beschweren. Über die Unlust, Musik so zu konsumieren, wie wir es als Musikindustrie gewohnt waren. Was zählt, sind die Bedürfnisse der Musikhörer und die Frage, wie ich diese möglichst nutzerfreundlich erfülle. Und das gelingt eben immer weniger über kleine silberne Scheiben, mit wenig Speicherplatz und ohne Anbindung ans Internet noch der Fähigkeit zu Interaktivität und Personalisierung.</p>
<p>Die Leistung, die einen Musikfan glücklich macht, sieht heute anders aus. Die Frage ist, welche Gestalt sie genau annehmen muss.</p>
<p>Desweiteren sind wichtig: Informationsfilter und Empfehlungsassistenten (wegen der neuen, unglaublichen Vielfalt kreativer Werke), Überlegungen zu Abonnementmodellen (weil die gefragten Tonträger von heute - Handys, Speicherchips, Notebooks, Server - nicht nur zum Musikkonsum erworben werden und teilweise nur noch angemietet werden -&gt; Server/Internetzugang), kreative Aspekte (ein musikalisches Produkt muss im Internet sicherlich nicht die gleiche Gestalt haben, wie auf der CD!), Dezentrale Vermarktungs- und Distributionsstrategien (z.B. Einbindung von Fans/Supportern, Nutzung von Web Syndication / Feeds / Schnittstellen), oder auch neue Lizenzierungsmodelle, sowie die kritische Auseinandersetzung mit deren Rechtsgrundlage, dem Urheberrecht.</p>
<p>Für Musikverwerter ist natürlich immens wichtig, wirtschaftlich tragfähige Geschäftsmodelle zu identifizieren - womit lässt sich tatsächlich Geld verdienen, dass man dann auch an die Künstler weiterreichen kann?</p>
<p><strong>5. Auf welche Weise verändert das Internet, wie Musik entsteht, sich verbreitet und konsumiert wird?</strong></p>
<p>Einige konkrete Beispiele habe ich eben genannt. Grundlegend würde ich kurz zusammenfassen:</p>
<p><em>Entstehung von Musik:</em> Kostensenkung der Musikproduktion durch Software oder gar browserbasierte Produktionsumgebungen. Dies führt dazu, dass es für immer mehr Menschen finanziell tragfähig wird, sich künstlerisch auszudrücken und damit zu einer unheimlichen Vielfalt an musikalischem Angebot.</p>
<p>Das Internet als vernetztes und vernetzendes Medium führt natürlich auch zu neuen Kooperationsformen jenseits der üblichen Bands und Songwriterteams. Musikstücke werden immer öfter von unterschiedlichen Orten (oder auch Kontinenten) aus gemeinsam erstellt - teilweise von informell organisierten Teams, die unterschiedliche Versionen des Ausgangsmaterials weiterverarbeiten.</p>
<p><em>Verbreitung:</em> Jeder, der Musik macht, kann diese über das Internet auch veröffentlichen. Kritisch ist das Generieren von Aufmerksamkeit. Während wie gewohnt große Gatekeeper und Labels weiterhin wichtig sind, haben die Musikfans als Multiplikatoren an Bedeutung gewonnen (weil auch bei Ihnen Kommunikationskosten gesunken und die Vernetzung gestiegen ist), ebenso wie technische Tools zur Steigerung der Wahrnehmung (die &#8220;Googles&#8221; für Musik).</p>
<p><em>Konsum:</em> Das Bedürfnis ist wohl gleichbeblieben: Man will Musik hören, die einem gefällt - Bekanntes, aber auch Neues. Und zwar immer dann, wenn man möchte. Der Unterschied zu früher: Heute ist das tatsächlich weitestgehend möglich. Man möchte über das technische Gerät seiner Wahl an jedem Ort sofort die Musik hören, die man möchte, in voller Länge. Die Aufgabe ist es, diesen Wunsch möglichst geschmeidig zu erfüllen. Wer es schafft, dass der Hörer mitsamt seinen hochgesteckten Erwartungen wieder Spaß am Musikhören hat und zudem an der richtigen Stelle der Wertschöpfungskette sitzt, um für seinen Service die Hand aufzuhalten, der darf sich zurecht als die Neue Musikindustrie bezeichnen.</p>
<p>Wie diese Industrie genau aussehen wird, wird eine spannende Diskussion. Diese wird übrigens auch nach dem Future Music Camp <a href="http://www.futuremusiccamp.mixxt.de">auf der Website</a> erfolgen. Denn sie ist als Austauschplattform und zum Aufbau eines Expertennetzwerkes auch über das Event hinaus gedacht.</p>
<ul>
<li><a href="http://futuremusiccamp.mixxt.de/networks/wiki/index.Anmeldung_zum_Future_Music_Camp">Infos zur Anmeldung beim Future Music Camp</a></li>
</ul>
<hr />
<small>Welche Kennzahlen eurer Website sind euch wichtig? <a href="http://upload-magazin.de/blog/3358-warum-und-wann-viele-zugriffe-gut-sind/">Bitte hier abstimmen!</a> </small><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/_GW_vfi7BGE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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