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Der Autor, Christian Kretke, schreibt zum Beispiel seine Erfahrungen zu den Themen Kochen, Fotografie, Webdesign, Content Management Systemen (TYPO3) oder Produkttests auf.</description><link>http://blog.kretke.net/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Christian)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>71</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/feedburner/FRYs" type="application/rss+xml" /><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ffeedburner%2FFRYs" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/feedburner/FRYs" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ffeedburner%2FFRYs" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ffeedburner%2FFRYs" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.pageflakes.com/subscribe.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ffeedburner%2FFRYs" src="http://www.pageflakes.com/ImageFile.ashx?instanceId=Static_4&amp;fileName=ATP_blu_91x17.gif">Subscribe with Pageflakes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/content?lg=de&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Ffeedburner%2FFRYs" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/de/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with Mein Yahoo!</feedburner:feedFlare><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com" /><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-5578112500433107824.post-4447429785561312914</guid><pubDate>Wed, 08 Jul 2009 16:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-08T19:30:28.211+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Aktuelles</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Der alltägliche Wahnsinn</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Berlin</category><title>S-Bahn Chaos in Berlin: Totalausfall möglich</title><description>Ich bin sauer. Normalerweise liebe ich den öffentlichen Personennahverkehr in Berlin. Aber zur Zeit nicht. Grund ist der Ausfall von vielen Zügen aufgrund von mangelhaften Rädern. Das heißt, dass auf den meisten Linien verkürzte Züge im 20- statt 10-Minuten-Takt fahren und dann auch noch Verspätung haben und sowieso total überfüllt sind. Nun könnte man natürlich auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Theoretisch schon. ABER: Ich lebe in Pankow. Dort gibt es auch eine U-Bahn. Doch die fährt bis zum Herbst nicht, da die alten Viadukte über der Schönhauser Allee erneuert werden. Die Straßenbahn fährt ebenfalls nicht. Auch wegen der Baustelle. Es gibt zwar einen Schienenersatzverkehr mit Bussen, doch die stecken allerdings länger im zähfließenden Verkehr fest als sie denn fahren. Ergo nimmt man das umweltfreundlichste Gefährt und radelt bis zur erstbesten Gelegenheit wieder in ein gelbes Schienenfahrzeug zu steigen. Sind ja nur drei Kilometer und man ist obendrein schneller damit. Jetzt kommt der Grund für meine Säuernis: Vorhin hat es geregnet und ich bin nass geworden. Und das finde ich nicht lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch weniger lustig finde ich, dass diese Situation wohl noch bis zum Herbst dauern kann und gar das gesamte Netz oder zumindest Teile davon total ausfallen (Quelle: &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Verkehr-Berliner-S-Bahn;art18614,2843120" target="_blank" title="Zum Artikel auf Tagesspiegel.de - Öffnet im neuen Fenster/Tab"&gt;www.tagesspiegel.de&lt;/a&gt;). Es ist für diese Stadt einfach nur peinlich und eine schlechte PR. Jetzt beginnt die Feriensaison und die Touristen und Besucher Berlins werden kein gutes Bild in Erinnerung behalten. Schlimmer wird es dann noch, wenn Großveranstaltungen wie das U2-Konzert, Heimspiele von Hertha oder die IAAF Leichtathletik-WM hinzukommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richtig leid tun mir jetzt schon die Mitarbeiter der S-Bahn. Auf &lt;a href="http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/2009/07/08/s-bahn-chaos/verspaetungen-und-ausfaelle-noch-bis-herbst.html" target="_blank" title="Den Artikel bei Bild.de lesen"&gt;Bild.de&lt;/a&gt; steht, dass diese nach dem Dienst mitunter so fertig sind dass sie weinen, da der Druck so riesig ist. Schlimmer ist noch, dass sie von Fahrgästen beschimpft, bespukt, getreten oder geschlagen werden. Leute! Bitte! Die haben an dem Schlammassel doch keine Schuld. Wenn Ihr die richtigen bestrafen wollt, dann formiert Euch mit Fackeln und Forken und zieht zum Bahntower am Potsdamer Platz.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;StrayOtic – My Road&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;Eigentlich sind die beiden Multi-Instrumentalisten von StrayOtic als Duo glücklich. Doch neulich, bei einem Auftritt in der „Mercury Lounge” in der kanadischen Hauptstadt Ottawa, kamen sie mit der Türsteherin ins Gespräch. Sie sei eigentlich Sängerin, erzählte ihnen Patrice James. Und sie bewies es auch, am nächsten Tag im Studio. Das Resultat ist der Upbeat-Groove von “My Road”. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sosue – After Love Is Gone&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;„Bedeutungsvolle Musik braucht eine harmonische Komposition, ein schönes Arrangement und gute Musiker”, meint Sosue aus Köln. „Außerdem transportiert sie eine anziehende Stimmung und „groovt”.” All das trifft hundertprozentig auf „After Love Is Gone” zu, ein entspanntes Instrumental mit einem wunderschönen Trompetensolo des Jazz-Lounge-Experten Christoph Titz. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sencha – Dragonfly&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;„Sencha” ist der populärste grüne Tee aus Japan - und der Name einer Power-Pop-Band aus Deutschland. Schon vier Alben und eine Live-DVD haben die fünf Musiker aufgenommen, allesamt mit eigenen, selbst gespielten Liedern. „Dragonfly”, ihre versteckte Hommage an die Beatles, ist jetzt auch auf „Mixed Tape 25” zu hören.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;  &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Northbound – Forward&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;Mikko Roisko von „Northbound” beschreibt die Musik der Band als Downtempotriphopjazzfunkfolksoul – also als Mischung all ihrer liebsten Musikstile. „Wenn man Musik wirklich mit Worten beschreiben könnte, müsste man sie schließlich nicht mehr machen”, meint der Finne. Wie Recht er damit hat, zeigt unser marschierender Mixed Tape-Titel „Forward” – einer der Songs des im Sommer erscheinenden “Northbound”-Albums „Nowhere Near”.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Maren &amp;amp; Montauk – Too Fast&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;„Maren &amp;amp; Montauk” kommen nicht etwa aus Long Island bei New York, sondern aus Weimar in Thüringen. Trotzdem gefällt ihnen der indianische Name dieses Örtchens am Ostzipfel der USA - und die Erzählung von Max Frisch und das mysteriöse “Montauk Experiment” des US-Geheimdienstes haben sicher auch ihren Teil dazu beigetragen. Sicher ist, dass “Maren &amp;amp; Montauk” sehr internationalen und wunderschönen Pop mit Jazz-Anleihen und elektronischen Hilfsmitteln machen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Hier dann noch mein Favorit der aktuellen Ausgabe: TettoryBad feat. Randolph mit dem Titel Ruff &amp;amp; Tuff.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,16,0" id="fullscreen" align="middle" height="309" width="496"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;param name="movie" value="http://iptv.mercedes-benz.tv/player.swf?clipId=875&amp;amp;channelId=0&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#333333"&gt;&lt;embed src="http://iptv.mercedes-benz.tv/player.swf?clipId=875&amp;amp;channelId=0&amp;amp;lang=de" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" bgcolor="#333333" name="fullscreen" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" align="middle" height="309" width="496"&gt;&lt;/object&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die komplette aktuelle Ausgabe sowie der Download des Mixed Tape 25 ist wie immer unter &lt;a href="http://www.mercedes-benz.tv/mixedtape" target="_blank"&gt;www.mercedes-benz.tv/mixedtape&lt;/a&gt;  zu finden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
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Irgendwie habe ich beim ausprobieren mit dem Magazinschieber die Dichtung vom Filmmagazin kaputt gemacht. Nun habe ich zwar ein zweites Magazin, aber es könnte doch mal vorkommen, dass ich beide gleichzeitig benutzen möchte. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Also habe ich das Internet-Orakel nach eben einer solchen Dichtung befragt und feststellen müssen, dass es nicht so einfach ist an eine originale heran zu kommen. Meine Anfragen bei den Kiev-Spezialisten in Deutschland wurden immer gleich beantwortet: Wenden Sie sich an Foto Wiese in Hamburg. Habe ich gemacht, aber leider waren grad keine vorrätig und einen Preis konnte oder wollte man mir nicht nennen. Natürlich habe ich auch eine E-Mail an &lt;a href='http://www.araxfoto.com/' target='_blank'&gt;Arax&lt;/a&gt; in der Ukraine geschrieben. Die waren sehr nett und zuvorkommend, doch leider fand ich den Preis mit 20 Dollar für einen kleinen Streifen Kunststoff etwas zu hoch. Außerdem kamen mir die Zahlungsmodalitäten etwas komisch vor. Also weiter überlegt und zu dem Entschluss gekommen, dass eigentlich die Dichtungen der älteren Hasselblad-Magazine passen müssten. Die Kiev 88 ist ja schließlich ein Nachbau der Schwedin.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auf der Seite von &lt;a href='http://www.stefanheymann.de/501cm/magazindichtungen.htm' target='_blank'&gt;Stefan Heymann&lt;/a&gt; wird beschrieben, wie diese Dichtung bei einer Hassi gewechselt wird. Auf den abgebildeten Fotos ist auch die verblüffende Ähnlichkeit zu den Kiev-Magazinen zu sehen. Weiterhin steht da, dass man bei &lt;a href='http://home.earthlink.net/%7Eblackbird711/HasselbladTrapSealSets.htm' target='_blank'&gt;Dick Werner&lt;/a&gt; in den Staaten die nachgebauten Dichtungen bestellen kann. Preis: zwölf Dollar. Zwar für ein bisschen Kunststoff immer noch recht happig, aber günstiger als bei den Ukrainern und somit gleich mal geordert. Das Briefchen war innerhalb von ein paar Tagen inklusive Einbauanleitung da und ich hab mich gleich ans Werk gemacht diese einzubauen. Nun war mir ja klar, dass die Magazine nicht hundertprozentig gleich sind und die Dichtungen aller Wahrscheinlichkeit auch nicht. Glücklicherweise sind die Ersatzdichtungen etwas größer, als die der Kiev. So kann man diese mit einer Schere vorsichtig auf das richtige Maß zuschneiden. Wie das Ganze von Statten ging, kann man in der unten stehenden Galerie sehen. Der Einbau ist relativ einfach und ein wenig handwerklichen Geschick gut zu bewerkstelligen. Die Dichtung dichtet jedenfalls gut ab. Einziger Nachteil ist, dass der Magazinschieber recht schwergängig einzuführen ist. Das wird sich mit der Zeit aber geben, wenn der Schaumgummi etwas an Spannung nachgegeben hat.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a title='Kiev Magazindichtung wechseln' params='lightwindow_width=800,lightwindow_height=533' class='lightwindow page-options' href='http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf?host=picasaweb.google.com&amp;amp;captions=1&amp;amp;RGB=0x000000&amp;amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fchristian.kretke%2Falbumid%2F5277889273504468273%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss%26authkey%3DSXycekZhy4E'&gt;&lt;img border='0' src='http://lh3.ggpht.com/_vMz9t-FNZT8/SYtYV_-8iAI/AAAAAAAADRs/BAj8SgLr_iM/%5BUNSET%5D.jpg?imgmax=800' style='margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;'/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align='center'&gt;Auf das Foto klicken, um die Galerie zu öffnen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/feedburner/FRYs/~4/ghS3ua3hqSw" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/feedburner/FRYs/~3/ghS3ua3hqSw/fotogalerie-kuchenmakros-mit-der-kiev.html</link><author>noreply@blogger.com (Christian)</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.kretke.net/2009/02/fotogalerie-kuchenmakros-mit-der-kiev.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-5578112500433107824.post-7524450714765100900</guid><pubDate>Sun, 01 Feb 2009 12:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-02-01T20:03:07.014+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">privates</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">persönliches</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Aktuelles</category><title>Nachruf: Das Café Garbáty in Berlin Pankow hat geschlossen - für immer</title><description>Es gibt Orte an denen man sich so richtig wohlfühlt und man gerne ist. Meistens sind es die eigenen vier Wände. Manchmal kann auch eine Kneipe zum zweiten Wohnzimmer werden. Eben solch ein zweites Zuhause war das Café Garbáty in Berlin Pankow. Doch seit heute gehört das der Vergangenheit an. Ein persönlicher Nachruf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kannte das Garbáty schon bevor ich Pankow kannte und hier herzog. Das lag an Jana, die damals mit einem meiner Onkel verheiratet war und in diesem Laden arbeitete. Und obwohl Jana nur anderthalb Jahre älter ist als ich, war sie fortan "die Tante". Die Tante und der Onkel feierten ihre Hochzeitsparty im Café G. und wir enterten zum ersten Mal die Lokalität. Es war noch nicht alles fertig und es sah etwas gewöhnungsbedürftig aus. Der Tresen war noch ein Provisorium und überall waren noch Kleinigkeiten auszubessern. Es war ja schließlich ein altes Haus. Da hat man immer Baustelle. Und obwohl das alles auf den jungen Kleinstädter aus der Provinz etwas ranzig wirkte, hinterließ der Ort einen angenehmen Eindruck. Das Virus war geimpft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a  class="lightwindow" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.kretke.net/uploaded_images/garbaty-traueranzeige-768729.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 260px; height: 320px;" src="http://blog.kretke.net/uploaded_images/garbaty-traueranzeige-768726.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Es folgte eine Jahresendparty und mehrere Besuche und bald darauf zogen wir nach Pankow. Ganz in die Nähe vom Café G. (500 Meter - höchstens). Ich fing an im Laden auszuhelfen und machte etwas Facility Management und es folgten erste Einsätze als Einlasser bei Veranstaltungen. Nebenbei machte ich meine Weiterbildung, denn eine hauptberufliche Beschäftigung im Gastrobereich kam für mich nicht in Frage. In dieser beruflichen Weiterqualifikation erlernte ich auch das Erstellen von Internetseiten und es dauerte nicht lange und ich konnte Wolf, dem Betreiber des Cafés, davon überzeugen, eine Webseite zu erstellen. Die Homepage &lt;a href="http://www.cafe-garbaty.de" target="_blank"&gt;www.cafe-garbaty.de&lt;/a&gt; war geboren. Bald darauf machte ich noch das Programm mit und schickte es an die Presse. Das ging dann erst einmal eine Weile so weiter bis mein erstes Kind auf die Welt kam. Ich nahm mir erst einmal eine Garbáty-Auszeit, konnte aber nicht lange ohne aushalten. Ich übernahm wieder Flyer sowie Webseite und irgendwann, als unsere Tochter etwas größer war, gewöhnten wir uns an, fast jeden Tag nach dem Feierabend und vor dem Sandmann auf eine Stunde im Laden vorbei zu schauen um die Tante zu besuchen. Als das Kind noch älter war gingen wir auch wieder zu DJ Axel. Das war einmal im Monat und war Disco für Große. Ohne Mainstream, mit einem Publikum zwischen 25 und 65 Jahren. Das war immer richtig geil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles war schön und es herrschte Friede, Freude, Eierkuchen. Aber nur dem Anschein nach. Im Hintergrund liefen ein paar Dinge nicht so wie sollten. Ich möchte hier jetzt auch gar nicht näher darauf eingehen. Jedenfalls hieß auf einmal, dass das Café G. raus soll und alles nun vorbei ist. Freunde des Cafés gründeten einen Verein und kämpften fortan für den Erhalt. Es gab Aktionen und Demonstrationen. Solidaritätskonzerte und Unterstützungs-Merchandising. Wer möchte, kann sich darüber auf der Vereinshomepage &lt;a href="http://www.garbaty-verein.de" target="_blank"&gt;www.garbaty-verein.de&lt;/a&gt; Infos holen. Dort sind auch die Hintergründe näher beschrieben. Klar war aber: Es ist alles nur ein Spiel auf Zeit. Die Uhr tickt und irgendwann in naher Zukunft heißt es - Feierabend. Für immer. Dieses "Irgendwann" wurde bald konkret: 01. Februar 2009. Keiner wollte es so richtig glauben. Und doch war es nun unabwendbar. Die letzte Woche war schlimm. Nach und nach wurde alles abgebaut und weggebracht. Freitag und Samstag die letzten Parties. Gestern habe ich auch noch einmal mit angepackt und geholfen. Und dann war das Wohnzimmer weg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute waren wir ein allerletztes Mal da, haben eine Traueranzeige am Zaun angebracht und ein paar Trauerlichter angezündet. Noch einmal zehn Minuten rein um Hallo und auch gleich wieder Tschüß zu sagen. Die Tante war auch nicht da. Und Wolf war nicht gut drauf. Wir sind es auch nicht und trauern in aller Stille.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke an: Wolf, Jana, Maria, Norman, Max, Jörgen, Axel, Katja, Nadja, Mügge, Ilka, Anja, Dan, Stefan, Alex, Nicole, Inna und alle anderen, die mir jetzt nicht einfallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf?host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;captions=1&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fchristian.kretke%2Falbumid%2F5297885203606503265%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss" class="lightwindow page-options" params="lightwindow_width=800,lightwindow_height=533" title="Garbáty Rückblick"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://blog.kretke.net/uploaded_images/IMG_0499-738073.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;center&gt;Auf das Foto klicken um die Galerie zu starten&lt;/center&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
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Mundpropaganda-Marketing. Marketing zum Mitmachen." Man bewirbt sich dort für Projekte und wenn man ausgewählt wird darf man neue Produkte und Dienstleistungen ausprobieren und berichtet darüber. Weiterhin erzählt man in seinem Freundes- und Bekanntenkreis darüber und bezieht sie in den Test mit ein. Neugierig geworden? &lt;a href="http://www.trnd.com/empfehler.trnd?id=5221221583504890" target="_blank"&gt;www.trnd.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zum Fotobuch. In diesem Projekt ging es darum das CEWE Fotobuch auszuprobieren, weiter zu empfehlen und bekannter zu machen. Die Installation der Fotobuchsoftware ist relativ einfach. Man geht auf die Fotobuch-Webseite (&lt;a href="http://www.cewe-fotobuch.de/" target="_blank"&gt;www.cewe-fotobuch.de&lt;/a&gt;), sucht sich einen Vertriebspartner aus und lädt die Installationssoftware herunter. Diese wird dann gestartet und weitere Komponenten werden aus dem Internet geladen. Das dauert je nach Bandbreite etwas. Mitunter leider etwas sehr lange. Da heißt es warten. Wenn das geschehen ist kann man auch schon loslegen. Einfach den Assistenten starten und der Rest geht schon fast von alleine. Was einem bei der Automatik nicht gefällt kann rückgängig machen oder abändern. Da kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen. Die Fotos können auch noch rudimentär bearbeitet werden und auch das hinzufügen von Texten, Cliparts oder Rahmen ist möglich. Ist man seinem Werk zufrieden, kann der Bestellvorgang gestartet werden. Dazu müssen erst die Versand- und Bezahlfunktionen sowie bei Postversand die Anschrift eingegeben werden. Anschließend werden die Fotos und Informationen online übertragen. Das kann auch, je nach Verbindungsgeschwindigkeit, dauern. Sind alle Daten auf dem CEWE-Server gelandet, so bekommt man eine Bestätigung per E-Mail.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt heißt es warten bis das Buch gedruckt ist. Bei mir waren es zwölf Tage vom bestellen bis zur Lieferung. Das erscheint mir ziemlich lang, kann aber auch mit der Tatsache zu tun haben, dass Vorweihnachtszeit ist. Heute nun kam jedenfalls das lang ersehnte Päckchen und ich muss schon sagen, dass ich doch positiv überrascht war. Die Qualität der Bilder war allererste Sahne und auch das Cover und das Papier sind von hervorragender Beschaffenheit. Dass die Bilder so gut sind hat mich im dem Sinne verblüfft, da diese aus einer einfachen digitalen Kompaktkamera kommen. Da war meine Erwartung nicht sehr hoch. Einen Vergleich zu einem anderen Fotobuch kann ich auch ziehen. Ich hatte mal eines bei Rossmann (Fuji) machen lassen und dort war ich enttäuscht, zumal dort die Fotos mit einer digitalen Spiegelreflexkamera gemacht wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hier von mir getestete CEWE Fotobuch war im Format 30x30 cm mit Hardcover und 26 Seiten zu 39,95 € plus Versand. Das ist natürlich nicht ganz günstig und würde sich für reine Urlaubsschnappschüsse nicht eignen. Dafür sind sie aber ein tolles Format für besondere Anlässe wie Hochzeiten, Taufen oder Jubiläen. Für andere Zwecke und Anlässe gibt es Fotobücher schon ab 7,95 € im Format 14x13 cm und ebenfalls 26 Seiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: DIE Alternative zu Fotoalben, die man selber beklebt. Ideal für jeden Zweck – für besondere Anlässe als auch für Dokumentation des Hausbaues oder Fotos vom letzten Ostseeurlaub. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Einzig die Gestaltungssoftware und deren Installation lässt noch Wünsche offen. Wer einen analogen Internetanschluss oder eine kleine DSL-Leitung hat muss geduldig sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/feedburner/FRYs/~4/v88sTVt_SjM" height="1" width="1"/&gt;</description><link>http://feedproxy.google.com/~r/feedburner/FRYs/~3/v88sTVt_SjM/schoene-bescherung-ipod-shuffle.html</link><author>noreply@blogger.com (Christian)</author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">1</thr:total><feedburner:origLink>http://blog.kretke.net/2008/12/schoene-bescherung-ipod-shuffle.html</feedburner:origLink></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-5578112500433107824.post-2091317155870931521</guid><pubDate>Wed, 03 Dec 2008 07:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-04T23:06:47.383+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Fotografie</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Fototechnik</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Foto</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kiev 88</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">erfahrungsbericht</category><title>Erster Eindruck: Kiev 88 - Die Hasselblad des kleinen Mannes</title><description>Im November hatten wir ja den europäischen Monat der Fotografie. Ich habe das Ganze mal dazu genutzt mir neue Fotoapparate anzuschaffen. Zum einen ist das eine &lt;a href="http://blog.kretke.net/2008/11/produkttest-holga-120-gcfn-ist-der-kult.html"&gt;HOLGA 120 GCFN&lt;/a&gt;, die ja eher das untere Ende analogen Fotografie-Evolution darstellt. Das andere Gerät ist eine Kiev 88 CM MLU und ist so ziemlich das genaue Gegenteil der billigen chinesischen Volkskamera. Ein erster Eindruck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kiev 88 ist eine Spiegelreflex-Mittelformatkamera in Würfelform, kommt aus der Ukraine und ist ein Nachbau der schwedischen Hasselblad 1000. Ich habe mir meinen Apparat über ein großes Auktionshaus in den USA geordert. Vom auslösen des Bestellvorgangs bis zum Auspacken des Paketes verging nur eine Woche, was für Überseeversand nahezu Superexpress bedeutet. Die Lieferung bestand aus dem Body mit P6-Bajonettanschluss (CM), Spiegelvorauslösung (MLU - Mirror Look Up) und Tuchschlitzverschluss, dem 80mm Standardobjektiv Arsat mit Gegenlichtblende, Faltlichtsucher, TTL-Spot-Prismensucher, zwei Filmmagazinen (NT / New Type) und einem Trageriemen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kamera macht einen soliden und gut verarbeiteten Eindruck und alles funktioniert einwandfrei. Das ist für eine Kiev-Kamera nicht unbedingt selbstverständlich, da mitunter hohe Fertigungstoleranzen vorkommen können. Bei meinem Exemplar handelt es sich jedoch um eine vom &lt;a href="http://www.hartblei.com/" target="_blank"&gt;Hartblei&lt;/a&gt; modifizierte Version. Hier wurden die Schwachstellen überarbeitet, alle Teile kontrolliert und neu justiert. Ich hoffe, dass meine Kiev nicht ganz so viel Ärger macht wie andere. Da hört man ja die dollsten Sachen. Allerdings ist die Kiev 88 auch eine Kamera die polarisiert. Entweder man mag sie oder nicht. Dazwischen gibt es nichts. Es gibt viele die keinen Unterschied zu den (älteren) schwedischen oder japanischen Schwestern sehen und es gibt viele die der Meinung sind, dass es sich um den größten Schrott handelt. Letztere hatten allerdings meistens eine unmodifizierte Version und entsprechend Probleme damit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Wagnis eingehen soll. Aber für für etwa 420 Euro bekomme ich keine gebrauchte Hasselblad. Nicht mal eine, die 30 Jahre oder älter ist. Man bekommt zwar dafür mit etwas Glück eine Mamiya, Bronica oder Rollei. Die haben dann aber auch schon viele Jahre auf dem Buckel und irgendwann hat auch die beste Kamera Verschleißerscheinungen. Aber meine Kiev ist neu! Also zumindest unbenutzt, denn hergestellt wurde sie 2003. Gut aussehen tut sie auch, was man in der Foto-Galerie sehen kann. Ob sie auch gute Bilder macht kann ich erst demnächst sagen, denn mangels Zeit und Licht (doofer Winter) habe ich noch keinen Film voll. Wenn ich die ersten Abzüge in der Hand halte, werde ich das hier bestimmt posten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf?host=picasaweb.google.com&amp;noautoplay=1&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fchristian.kretke%2Falbumid%2F5274939960172820401%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss" class="lightwindow page-options" params="lightwindow_width=800,lightwindow_height=533" title="Meine Kiev im Portrait"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 213px;" src="http://blog.kretke.net/uploaded_images/kiev88_portrait-723790.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
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Jetzt habe ich meine ersten Erfahrungen sammeln können und auch die Bilder vom Labor sind zurück. Ein Bericht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000LNC9HS?ie=UTF8&amp;tag=kretke-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000LNC9HS"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" border="0" src="http://blog.kretke.net/uploaded_images/41PX5R1YYSL._SL160_-720705.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=cafegarbatyde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000LNC9HS" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /&gt;Die Handhabung der HOLGA ist eigentlich idiotensicher, da die Kamera so einfach gebaut ist, das man eigentlich gar nichts falsch machen kann. Ungeübten Mittelformat-Fotografen, die noch keine Erfahrungen mit Rollfilmen gesammelt haben, kann das Filmeinlegen etwas Probleme machen. Wer aber schon einmal so etwas gemacht hat, sollte damit keine Schwierigkeiten haben. Ist der Film erst einmal geladen, dann ist eigentlich nur noch ein Motiv von Nöten und eine ruhige Hand. Die Verschlusszeit lässt sich nicht verstellen und ist mit ungefähr(!) 1/100 Sekunde für unruhige Hände nicht wirklich von Vorteil. Hinzu kommt das quasi nicht vorhandene Gewicht, das ein verreißen der Aufnahme begünstigt. Der Blitz ist für Innenaufnahmen ein Muss. Leider dauert es bis zu einer halben Minute, bis dieser Bereitschaft signalisiert. Die Sache mit den Farbfiltern ist eine ganz gute Idee, bringt aber nur was bei Nahaufnahmen, wie Portraits. Das Äußere fühlt sich billig an und das Teil ist hässlich wie die Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allen würde man bei einer "normalen" Kamera sagen: So ein Schrott. Finger weg! Kauf dir was vernünftiges. Nun ist die HOLGA aber nicht "normal", sondern – sagen wir mal: anders. Die fertigen Bilder sprechen eine klare Sprache: gerade Linien werden krumm, verwackelte Aufnahmen, Abdunklungen in den Ecken usw.. Also eigentlich genau das, was ich erwartet habe! Ich bin mit den ersten Probeaufnahmen doch recht zufrieden. Die Kamera hält, was sie verspricht und weckt den Spieltrieb in einem. Da man ja auch weiß, dass, egal wie man sich anstrengt, die Bilder "anders" werden, nimmt man von vornherein eh schon andere Motive. Man experimentiert mehr und wird kreativer. HOLGA macht Spaß! Den Kultstatus hat sie zu Recht verdient. Man muss eben nur wissen, auf was sich einlässt. Mit anderen Worten: &lt;i&gt;"Beide Daumen hoch." (Zitat: &lt;a href="http://www.afabla-business.de/blogger/" target="_blank"&gt;David&lt;/a&gt;)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class="lightwindow" rel="lightbox[holgatest]" title="Bitte folgen Sie dem Wegeleitsystem. (Agfa Optima 200, abgelaufen Mai 2003; Scan vom Negativ)" href="http://blog.kretke.net/uploaded_images/holga_rechts_lang-713634.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 316px; height: 320px;" src="http://blog.kretke.net/uploaded_images/holga_rechts_lang-713622.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a  class="lightwindow hidden" rel="lightbox[holgatest]" title="Leicht verwackelt, dafür aber schön blau. (Agfa Optima 200, abgelaufen Mai 2003; Scan vom Negativ)" href="http://blog.kretke.net/uploaded_images/holga_blauer_schirm-713577.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a  class="lightwindow hidden" rel="lightbox[holgatest]" title="Öffentliche Toilette mal anders. (Agfa Optima 200, abgelaufen Mai 2003; Scan vom Negativ)"href="http://blog.kretke.net/uploaded_images/holga_ab_ins_klo-752529.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
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