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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>cybernetz.net</title><link>http://www.cybernetz.net</link><description>Cybernetz.net - Technologienachrichten für Profis</description><language>en</language><lastBuildDate>Thu, 02 Jul 2009 08:45:39 PDT</lastBuildDate><generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator><sy:updatePeriod xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/">hourly</sy:updatePeriod><sy:updateFrequency xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/">1</sy:updateFrequency><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</creativeCommons:license><image><link>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</link><url>http://creativecommons.org/images/public/somerights20.gif</url><title>Some Rights Reserved</title></image><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/cybernetz" type="application/rss+xml" /><feedburner:emailServiceId>cybernetz</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com" /><item><title>Happy Birthday: 2 Jahre Cybernetz</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/Fp2QyuAfQy4/happy-birthday-2-jahre-cybernetz</link><category>Internet</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:44:22 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2172</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='

Nun sind doch schon 2 Jahre seit dem Start von Cybernetz vergangen.
An dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN an die treuen Cybernetz Besucher.
Insgesamt sind seit 2007 fast 2.000 Nachrichten eingestellt worden. Knapp 500 wurden seither wieder entfernt, weil es sich um einmalige und zeitbegrenzte Aktionen gehandelt hatte. Leider wird auch Cybernetz nicht von unerwünschten Werbekommentaren verschont und so sind seit dem Start exakt 2 Millionen und 511.122 &#8220;Spams&#8221; eingestellt und fix wieder entfernt worden.
Weitere Details
die Mehrzahl der Cybernetz-Besucher ist weiblich und zwischen 24 und 35 Jahre alt
fast 80% der Besucher kommen aus Deutschland, gefolgt von 15% aus Österreich
die meisten Zugriffe gibt es aus dem schönen Bayern
nahezu jeder Seitenbesucher ist auf Cybernetz gestossen weil er oder sie nach Nachrichten gesucht hat
die Mehrzahl der Cybernetz Nutzer setzt als Webbrowser Safari ein
 
Auch in der Zukunft wird Google Analytics nicht bei Cybernetz eingesetzt, da keiner so wirklich weiss, was Google Analytics so alles speichert. 
 
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<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2173  aligncenter" title="Happy Birthday Cybernetz" src="http://www.cybernetz.net/wp-content/uploads/cybernetz-2jahre.jpg" alt="Happy Birthday Cybernetz" width="500" height="250" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;">Nun sind doch schon 2 Jahre seit dem Start von Cybernetz vergangen.</p>
<p style="text-align: center;">An dieser Stelle ein großes <strong>DANKESCHÖN </strong>an die treuen Cybernetz Besucher.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sind seit 2007 fast 2.000 Nachrichten eingestellt worden. Knapp 500 wurden seither wieder entfernt, weil es sich um einmalige und zeitbegrenzte Aktionen gehandelt hatte. Leider wird auch Cybernetz nicht von unerwünschten Werbekommentaren verschont und so sind seit dem Start exakt 2 Millionen und 511.122 &#8220;Spams&#8221; eingestellt und fix wieder entfernt worden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Weitere Details</h3>
<p>die Mehrzahl der Cybernetz-Besucher ist <strong>weiblich </strong>und zwischen 24 und 35 Jahre alt</p>
<p>fast 80% der Besucher kommen aus <strong>Deutschland</strong>, gefolgt von 15% aus <strong>Österreich</strong></p>
<p>die meisten Zugriffe gibt es aus dem schönen <strong>Bayern</strong></p>
<p>nahezu jeder Seitenbesucher ist auf Cybernetz gestossen weil er oder sie nach <strong>Nachrichten</strong> gesucht hat</p>
<p style="text-align: justify;">die Mehrzahl der Cybernetz Nutzer setzt als Webbrowser <strong>Safari</strong> ein</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><em>Auch in der Zukunft wird Google Analytics</em><strong><em> nicht</em></strong><em> bei Cybernetz eingesetzt, da keiner so wirklich weiss, was Google Analytics so alles speichert. </em></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cybernetz/~4/Fp2QyuAfQy4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Nun sind doch schon 2 Jahre seit dem Start von Cybernetz vergangen.
An dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN an die treuen Cybernetz Besucher.
Insgesamt sind seit 2007 fast 2.000 Nachrichten eingestellt worden. Knapp 500 wurden seither wieder entfernt, weil es sich um einmalige und zeitbegrenzte Aktionen gehandelt hatte. Leider wird auch Cybernetz nicht von unerwünschten Werbekommentaren verschont [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/happy-birthday-2-jahre-cybernetz/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/happy-birthday-2-jahre-cybernetz</feedburner:origLink></item><item><title>BILDmobil: 205 Freiminuten für Neukunden</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/lj7fkDAhrWE/bildmobil-205-freiminuten-fur-neukunden</link><category>Telekommunikation</category><category>Aktionen</category><category>bildmobil</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:04:18 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2181</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='
Wer sich bis zum 24. Juli 2009 noch bei dem Vodafone Wiederverkäufer BILDmobil eine neue SIM-Karte bestellt, erhält 205 Freiminuten in alle nationalen Fest- und Mobilfunknetze. Die Freiminuten muss man innerhalb eines Jahr aufbrauchen. Das Starterset von BILDmobil kostet 9,95 Euro,  beinhaltet 5,- Euro Guthaben und 150 Freiminuten. Bei einem derzeitigen Minutenpreis von 9 Cent sind das insgesamt 205 Freiminuten.
BILDmobil Kunden können das Portal von BILDmobil sowie Partnerportale (u.a. Computer-BILD, AutoBILD, etc.) kostenfrei über ihre BILDmobil SIM Karte aufrufen. Wer viel telefoniert, kann sich die Flatrate-Option buchen. Diese kostet monatlich 14,95 Euro und beinhaltet pauschal alle Gespräche ins Festnetz sowie zu anderen BILDmobil-Kunden. Interne SMS zu anderen BILDmobil Teilnehmern werden in der Flatrate-Option nicht berechnet.
Link: BILDmobil Startseite

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S.T.A.L.K.E.R. kostenlos zum Download
2 kostenfreie T-Mobile SIM-Karten
Neuheit: MSI PC im Monitor
o2 erhöht Gebühren bei Genion S

'><input type='image' src='wp-content/plugins/zapreadthispost/zapread.jpg'></form></p><!-- End Zap Read This Button -->
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2182  aligncenter" title="bildmobil" src="http://www.cybernetz.net/wp-content/uploads/bildmobil.jpg" alt="bildmobil" width="431" height="303" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich bis zum 24. Juli 2009 noch bei dem Vodafone Wiederverkäufer BILDmobil eine neue SIM-Karte bestellt, erhält 205 Freiminuten in alle nationalen Fest- und Mobilfunknetze. Die Freiminuten muss man innerhalb eines Jahr aufbrauchen. Das Starterset von <strong><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?12720638C1912354113T">BILDmobil</a></strong> kostet 9,95 Euro,  beinhaltet 5,- Euro Guthaben und 150 Freiminuten. Bei einem derzeitigen Minutenpreis von 9 Cent sind das insgesamt 205 Freiminuten.</p>
<p style="text-align: justify;">BILDmobil Kunden können das Portal von BILDmobil sowie Partnerportale (u.a. Computer-BILD, AutoBILD, etc.) kostenfrei über ihre <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?12720638C1912354113T">BILDmobil SIM Karte</a> aufrufen. Wer viel telefoniert, kann sich die Flatrate-Option buchen. Diese kostet monatlich 14,95 Euro und beinhaltet pauschal alle Gespräche ins Festnetz sowie zu anderen BILDmobil-Kunden. Interne SMS zu anderen BILDmobil Teilnehmern werden in der Flatrate-Option nicht berechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Link: <strong><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?12720638C1912354113T">BILDmobil Startseite</a></strong></p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cybernetz/~4/lj7fkDAhrWE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Wer sich bis zum 24. Juli 2009 noch bei dem Vodafone Wiederverkäufer BILDmobil eine neue SIM-Karte bestellt, erhält 205 Freiminuten in alle nationalen Fest- und Mobilfunknetze. Die Freiminuten muss man innerhalb eines Jahr aufbrauchen. Das Starterset von BILDmobil kostet 9,95 Euro,  beinhaltet 5,- Euro Guthaben und 150 Freiminuten. Bei einem derzeitigen Minutenpreis von 9 Cent [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/bildmobil-205-freiminuten-fur-neukunden/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/bildmobil-205-freiminuten-fur-neukunden</feedburner:origLink></item><item><title>Google Mail versucht sich mit Drag &amp; Drop</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/_UbCTSYagdY/google-mail-versucht-sich-mit-drag-drop</link><category>Internet</category><category>gmail</category><category>google-mail</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:26:34 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2174</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='Seit gestern Abend bietet Google im eigenen E-Mail Dienst &#8220;Google Mail&#8221; erste Drag &amp; Drop Anzeichen. Das was Microsoft, Yahoo, Zoho und selbst 0815-Anbieter schon seit Jahren standardmässig anbieten, bietet Google erst jetzt&#8230; stolze 3-4 Jahre nach dem Start des E-Mail Dienstes.
Google Mail war jedoch der erste E-Mail Dienst, der den Nutzern klar machen wollte, dass hierarchische Ordnerstrukturen ein Witz sind und Beschriftungen (Labels) absolut notwendig sind. Natürlich macht es keinen Sinn, eine Nachricht in 14 verschiedenen Ordner mit 14 verschiedenen Beschriftungen Labels zu versehen. Zumindest sehe ich keinen Sinn darin. Angeblich hat Google Mail ja eine ausgezeichnete Suchfunktion, wo man der durchschnittliche Internetnutzer mit Operatoren wie
from:X subject:Y 123 -4 has:attachment
jede Nachricht in einer Millisekunde finden kann. Aber Scherz beiseite. Wohl 99% der Nutzer können und wollen mit Operatoren nichts anfangen. Vielleicht muss man ja auch deshalb die Nachricht mit Beschriftungen wie &#8220;Ausland&#8221;, &#8220;Bekanntschaft&#8221;, &#8220;Privat&#8221; und &#8220;Weiblich&#8221; kennzeichen&#8230;
 

 
Drag and Drop bei Google ist schon wieder eine Funktion, die die Welt in dieser Form zumindest, nicht gebrauchen kann. Um eine Nachricht mit der Maus zu verschieben, muss man eine etwa 2&#215;2mm grosse Stelle anklicken:

 
Kein Scherz: man muss diese Stelle mit dem Pfeil exakt anklicken um eine Nachricht verschieben zu können. Man kann also davon ausgehen, dass die meisten Nutzer wohl eher nicht in den Genuss von Drag &amp; Drop kommen werden, &#8230; wenn sie denn nicht Zielwasser getrunken haben.
Hotmail zeigt, wie man es richtig macht. Es spielt bei diesem E-Mail Dienst keine Rolle, ob man den Absender oder den Betreff der Nachricht anklickt:
 

 
Und auch bei Yahoo muss der Nutzer kein Zielwasser getrunken haben, denn es spielt keine Rolle, wo der Nutzer klickt:
 

 
 
 
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-2175" title="Google Drag and Drop" src="http://www.cybernetz.net/wp-content/uploads/dnd1.jpg" alt="Google Drag and Drop" width="359" height="257" />Seit gestern Abend bietet Google im eigenen E-Mail Dienst &#8220;Google Mail&#8221; erste Drag &amp; Drop Anzeichen. Das was Microsoft, Yahoo, Zoho und selbst 0815-Anbieter schon seit Jahren standardmässig anbieten, bietet Google erst jetzt&#8230; stolze 3-4 Jahre nach dem Start des E-Mail Dienstes.</p>
<p style="text-align: justify;">Google Mail war jedoch der erste E-Mail Dienst, der den Nutzern <em>klar machen wollte</em>, dass hierarchische Ordnerstrukturen ein Witz sind und Beschriftungen (Labels) absolut notwendig sind. Natürlich macht es keinen Sinn, eine Nachricht <span style="text-decoration: line-through;">in 14 verschiedenen Ordner</span> mit 14 verschiedenen <span style="text-decoration: line-through;">Beschriftungen</span> Labels zu versehen. Zumindest sehe ich keinen Sinn darin. Angeblich hat Google Mail ja eine ausgezeichnete Suchfunktion, wo man der durchschnittliche Internetnutzer mit Operatoren wie</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>from:X subject:Y 123 -4 has:attachment</strong></p>
<p style="text-align: justify;">jede Nachricht in einer Millisekunde finden kann. Aber Scherz beiseite. Wohl 99% der Nutzer <strong>können und wollen</strong> mit Operatoren nichts anfangen. Vielleicht muss man ja auch deshalb die Nachricht mit Beschriftungen wie &#8220;Ausland&#8221;, &#8220;Bekanntschaft&#8221;, &#8220;Privat&#8221; und &#8220;Weiblich&#8221; kennzeichen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2176  aligncenter" title="Drag and Drop Gmail 2" src="http://www.cybernetz.net/wp-content/uploads/dnd2.jpg" alt="Drag and Drop Gmail 2" width="215" height="37" /></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Drag and Drop</strong> bei Google ist schon wieder eine Funktion, die die Welt in dieser Form zumindest, nicht gebrauchen kann. Um eine Nachricht mit der Maus zu verschieben, muss man eine etwa 2&#215;2mm grosse Stelle anklicken:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2179  aligncenter" title="Gmail DnD" src="http://www.cybernetz.net/wp-content/uploads/gmaildnd.jpg" alt="Gmail DnD" width="43" height="24" /></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Kein Scherz: man muss diese Stelle mit dem Pfeil exakt anklicken um eine Nachricht verschieben zu können. Man kann also davon ausgehen, dass die meisten Nutzer wohl eher nicht in den Genuss von Drag &amp; Drop kommen werden, &#8230; wenn sie denn nicht Zielwasser getrunken haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Hotmail zeigt, wie man es richtig macht. Es spielt bei diesem E-Mail Dienst keine Rolle, ob man den Absender oder den Betreff der Nachricht anklickt:</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2177  aligncenter" title="Drag and Drop bei Hotmail" src="http://www.cybernetz.net/wp-content/uploads/dndhotmail.jpg" alt="Drag and Drop bei Hotmail" width="429" height="67" /></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Und auch bei Yahoo muss der Nutzer kein Zielwasser getrunken haben, denn es spielt keine Rolle, wo der Nutzer klickt:</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2178  aligncenter" title="Yahoo Drag and Drop" src="http://www.cybernetz.net/wp-content/uploads/dndyahoo.jpg" alt="Yahoo Drag and Drop" width="501" height="114" /></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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Google Mail war jedoch der erste E-Mail Dienst, der den Nutzern klar machen wollte, [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/google-mail-versucht-sich-mit-drag-drop/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/google-mail-versucht-sich-mit-drag-drop</feedburner:origLink></item><item><title>COLT führt Enterprise Cloud Platform ein</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/GjxmcogXEJE/colt-fuehrt-enterprise-cloud-platform-ein</link><category>Internet</category><category>Telekommunikation</category><category>cloud-services</category><category>colt</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Wed, 01 Jul 2009 07:27:38 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2171</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='COLT Telecom, einer der europaweit führenden Anbieter von Geschäftskommunikationslösungen, baut sein Managed Services-Portfolio weiter aus und führt die COLT Enterprise Cloud Platform ein. Damit kann COLT Dienste anbieten, die den Kunden die Wahl lassen, wann und wie sie von gemanagten Infrastructure- und Application-Services profitieren wollen. Die neuen Dienste bieten erhöhte Flexibilität und erlauben eine Steigerung der Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit. COLT Enterprise Cloud unterstreicht einmal mehr den Ansatz von COLT, seinen Kunden eine größtmögliche Auswahl und maximale Anpassungsfähigkeit zu bieten: Je nach den operativen und wirtschaftlichen Bedürfnissen des Kunden bietet COLT dedizierte IT-Infrastruktur, Virtualisierung oder Cloud Computing.
Die Enterprise Cloud Platform von COLT besteht aus einer Reihe von Diensten, die im Laufe des Jahres 2009 eingeführt werden. Den Anfang macht COLT Managed Workspace: Dieses Angebot bietet ,on demand&#8216; Fernzugriff auf Desktop-Applikationen wie Office, Sharepoint, Visio, Project, Messaging und Blackberry. COLT Managed Workspace ist ab Juli 2009 verfügbar.
Der nächste Schritt beim Ausbau der COLT Enterprise Cloud Platform ist die Einführung von COLT Cloud Infrastructure Services. Dabei kommen virtuelle Server im Rahmen einer gemeinsam genutzten oder dedizierten Infrastruktur mit serverbasierten Storage- und Backup-Kapazitäten zum Einsatz. Als drittes Element der Enterprise Cloud Platform sind die COLT Managed Application Services geplant. Diese gewähren den Kunden Zugriff auf gemeinsam genutzte und dedizierte Ressourcen, die durch anwendungsspezifische Service Level Agreements (SLAs) jederzeit optimale Performance garantieren. Sämtliche Dienste werden Ende 2009 zur Verfügung stehen und bestmögliche Flexibilität und Sicherheit bieten. So behalten die Kunden die Kontrolle über ihre Strategie und können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, da sie die Gewissheit haben, dass ihre IT-Umgebung effizient arbeitet und ihre Daten sicher sind.
Zwar ist die Virtualisierung von Netzwerk-, Storage- und Rechenkapazitäten die Basis für die Enterprise Cloud-Dienste. Doch für den Kunden steht die Technologie nicht im Fokus: COLT bietet garantierte, leistungsbezogene Service Levels und Vertragsbedingungen, die genauso flexibel sind wie die Dienste selbst. Dafür stehen nicht zuletzt speziell auf die Anwenderbedürfnisse zugeschnittene Preismodelle, die auch kalkulierbare, bedarfsorientierte Optionen beinhalten.
Maggy McClelland, Managing Director von COLT Managed Services, erklärt: &#8220;Bis jetzt mussten CIOs ständig die Balance halten zwischen der Wirtschaftlichkeit eigener Ressourcen und dem Bedarf des Unternehmens nach größtmöglicher Flexibilität und ständiger Innovation. Doch durch Enterprise Cloud Computing sind Wirtschaftlichkeit und Innovation keine Gegensätze mehr.&#8221;
&#8220;Aus Sicht eines Service Providers ist der Besitz dynamisch übertragbarer Ressourcen in Form von IT-Infrastruktur, Rechenzentren und insbesondere ITK-Netzwerken ein klarer langfristiger Vorteil&#8221;, sagt McClelland. &#8220;Unsere Kunden können sicher sein, dass ihre sensiblen Daten und Anwendungen in unseren Rechenzentren gut aufgehoben sind. Das Netzwerk erlaubt uns zudem, erstklassige Ende-zu-Ende Management-Kapazitäten bereitzustellen &#8211; einschließlich kundenspezifischer, relevanter Ende-zu-Ende Service Level Agreements.&#8221;
&#8220;Unsere neuen Angebote bieten Verlässlichkeit und High-End-Performance gleichermaßen und liefern europäischen Unternehmen dadurch einen klaren Wettbewerbsvorteil&#8221;, sagt Andreas Kederer, Director des Bereichs COLT Managed Services in Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung. &#8220;Sinn und Zweck von Technologie ist aus unserer Sicht, den Weg zum Erfolg zu ebnen &#8211; indem sie reibungslos im Hintergrund arbeitet und dafür sorgt, dass sich die Nutzer dem widmen können, was für sie am wichtigsten ist: ihrem Kerngeschäft. Bei der Investition in unsere neue COLT Enterprise Cloud Platform folgen wir genau diesem Ansatz. Von nun an können wir die neuen Dienste in Deutschland und europaweit anbieten und unseren Kunden damit eine ganz neue Erfahrung ermöglichen.&#8221;
Das große Spektrum von End-to-End Managed Services und IT-Infrastruktur-Lösungen von COLT deckt die unterschiedlichen Bedürfnisse von Finanzinstitutionen, Dienstleistungsunternehmen, Medien und dem öffentlichen Sektor ab. Durch den Einsatz seiner Netzwerk- und Rechenzentrums-Ressourcen bietet COLT Enterprise Cloud-basierte Managed Services an, die Geschäftskunden eine kürzere Time-to-Market, niedrigere IT-Kosten sowie eine verbesserte Sicherheit und Compliance ermöglichen. COLT Managed Services werden den wichtigsten Herausforderungen gerecht, denen sich CIOs stellen. Dazu gehören die Transformation von Geschäftsprozessen, eine flexible Infrastruktur, Kostenreduzierung und Risikominimierung.
Link: Colt Telecom
 
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://img6.imageshack.us/img6/7639/coltc.png" alt="" width="202" height="162" />COLT Telecom, einer der europaweit führenden Anbieter von Geschäftskommunikationslösungen, baut sein Managed Services-Portfolio weiter aus und führt die COLT Enterprise Cloud Platform ein. Damit kann COLT Dienste anbieten, die den Kunden die Wahl lassen, wann und wie sie von <em>gemanagten</em> Infrastructure- und Application-Services profitieren wollen. Die neuen Dienste bieten erhöhte Flexibilität und erlauben eine Steigerung der Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit. COLT Enterprise Cloud unterstreicht einmal mehr den Ansatz von COLT, seinen Kunden eine größtmögliche Auswahl und maximale Anpassungsfähigkeit zu bieten: Je nach den operativen und wirtschaftlichen Bedürfnissen des Kunden bietet COLT dedizierte IT-Infrastruktur, Virtualisierung oder Cloud Computing.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Enterprise Cloud Platform</strong> von COLT besteht aus einer Reihe von Diensten, die im Laufe des Jahres 2009 eingeführt werden. Den Anfang macht COLT Managed Workspace: Dieses Angebot bietet ,<strong>on demand</strong>&#8216; Fernzugriff auf Desktop-Applikationen wie Office, Sharepoint, Visio, Project, Messaging und Blackberry. COLT Managed Workspace ist ab Juli 2009 verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Schritt beim Ausbau der COLT Enterprise Cloud Platform ist die Einführung von <strong>COLT Cloud Infrastructure Services</strong>. Dabei kommen virtuelle Server im Rahmen einer gemeinsam genutzten oder dedizierten Infrastruktur mit serverbasierten Storage- und Backup-Kapazitäten zum Einsatz. Als drittes Element der Enterprise Cloud Platform sind die COLT Managed Application Services geplant. Diese gewähren den Kunden Zugriff auf gemeinsam genutzte und dedizierte Ressourcen, die durch anwendungsspezifische Service Level Agreements (SLAs) jederzeit optimale Performance garantieren. Sämtliche Dienste werden Ende 2009 zur Verfügung stehen und bestmögliche Flexibilität und Sicherheit bieten. So behalten die Kunden die Kontrolle über ihre Strategie und können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, da sie die Gewissheit haben, dass ihre IT-Umgebung effizient arbeitet und ihre Daten sicher sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar ist die Virtualisierung von Netzwerk-, Storage- und Rechenkapazitäten die Basis für die Enterprise Cloud-Dienste. Doch für den Kunden steht die Technologie nicht im Fokus: COLT bietet garantierte, leistungsbezogene Service Levels und Vertragsbedingungen, die genauso flexibel sind wie die Dienste selbst. Dafür stehen nicht zuletzt speziell auf die Anwenderbedürfnisse zugeschnittene Preismodelle, die auch kalkulierbare, bedarfsorientierte Optionen beinhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Maggy McClelland, Managing Director von COLT Managed Services, erklärt: &#8220;Bis jetzt mussten CIOs ständig die Balance halten zwischen der Wirtschaftlichkeit eigener Ressourcen und dem Bedarf des Unternehmens nach größtmöglicher Flexibilität und ständiger Innovation. Doch durch Enterprise Cloud Computing sind Wirtschaftlichkeit und Innovation keine Gegensätze mehr.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Aus Sicht eines Service Providers ist der Besitz dynamisch übertragbarer Ressourcen in Form von IT-Infrastruktur, Rechenzentren und insbesondere ITK-Netzwerken ein klarer langfristiger Vorteil&#8221;, sagt McClelland. &#8220;Unsere Kunden können sicher sein, dass ihre sensiblen Daten und Anwendungen in unseren Rechenzentren gut aufgehoben sind. Das Netzwerk erlaubt uns zudem, erstklassige Ende-zu-Ende Management-Kapazitäten bereitzustellen &#8211; einschließlich kundenspezifischer, relevanter Ende-zu-Ende Service Level Agreements.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Unsere neuen Angebote bieten Verlässlichkeit und High-End-Performance gleichermaßen und liefern europäischen Unternehmen dadurch einen klaren Wettbewerbsvorteil&#8221;, sagt Andreas Kederer, Director des Bereichs COLT Managed Services in Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung. &#8220;Sinn und Zweck von Technologie ist aus unserer Sicht, den Weg zum Erfolg zu ebnen &#8211; indem sie reibungslos im Hintergrund arbeitet und dafür sorgt, dass sich die Nutzer dem widmen können, was für sie am wichtigsten ist: ihrem Kerngeschäft. Bei der Investition in unsere neue COLT Enterprise Cloud Platform folgen wir genau diesem Ansatz. Von nun an können wir die neuen Dienste in Deutschland und europaweit anbieten und unseren Kunden damit eine ganz neue Erfahrung ermöglichen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Das große Spektrum von End-to-End Managed Services und IT-Infrastruktur-Lösungen von COLT deckt die unterschiedlichen Bedürfnisse von Finanzinstitutionen, Dienstleistungsunternehmen, Medien und dem öffentlichen Sektor ab. Durch den Einsatz seiner Netzwerk- und Rechenzentrums-Ressourcen bietet COLT Enterprise Cloud-basierte Managed Services an, die Geschäftskunden eine kürzere Time-to-Market, niedrigere IT-Kosten sowie eine verbesserte Sicherheit und Compliance ermöglichen. COLT Managed Services werden den wichtigsten Herausforderungen gerecht, denen sich CIOs stellen. Dazu gehören die Transformation von Geschäftsprozessen, eine flexible Infrastruktur, Kostenreduzierung und Risikominimierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Link: <strong><a href="http://www.colt.net/DE-de/index.htm">Colt</a></strong><strong><a href="http://www.colt.net/DE-de/index.htm"> Telecom</a></strong></p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cybernetz/~4/GjxmcogXEJE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>COLT Telecom, einer der europaweit führenden Anbieter von Geschäftskommunikationslösungen, baut sein Managed Services-Portfolio weiter aus und führt die COLT Enterprise Cloud Platform ein. Damit kann COLT Dienste anbieten, die den Kunden die Wahl lassen, wann und wie sie von gemanagten Infrastructure- und Application-Services profitieren wollen. Die neuen Dienste bieten erhöhte Flexibilität und erlauben eine Steigerung [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/colt-fuehrt-enterprise-cloud-platform-ein/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/colt-fuehrt-enterprise-cloud-platform-ein</feedburner:origLink></item><item><title>YelloStrom kooperiert mit Google</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/8KQPb-afeEk/yellostrom-kooperiert-mit-google</link><category>Internet</category><category>Google</category><category>kooperationen</category><category>YelloStrom</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:20:25 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2170</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='
Google und Yello Strom, eine hundertprozentige Tochter der EnBW Energie Baden-Württemberg AG (Deutschlands drittgrößtes Energieunternehmen), ermöglichen Kunden einen weiteren Blickwinkel auf ihren Stromverbrauch. Als erstes europäisches Unternehmen bietet Yello in ganz Deutschland einen intelligenten Stromzähler an und kooperiert mit Google beim „Google PowerMeter&#8221;. Der Google PowerMeter ist ein Gadget, das Google-Nutzer auf ihrer persönlichen iGoogle-Homepage installieren können. Yello bietet den Sparzähler online seit Ende 2008 an, der auf dem PC des Kunden den Stromverbrauch in den eigenen vier Wänden sichtbar macht – sekundengenau und in 15-minütigen Intervallen mit einer zusätzlichen Gesamtübersicht.
Google und Yello arbeiten zusammen, damit Sparzähler-Kunden ab Herbst zusätzlich auch iGoogle nutzen können, um sich ein genaues Bild über ihren Stromverbrauch zu machen. „Es handelt sich dabei um einen zusätzlichen Service, den unsere Sparzähler-Kunden kostenlos nutzen können. Interessenten können sich bei iGoogle anmelden und das Google PowerMeter Gadget schon bald installieren. Dieses Angebot macht unser Produkt noch wertvoller&#8221;, erklärt Martin Vesper, Geschäftsführer bei Yello Strom. Ein Verbrauchsdiagramm wird jede Viertelstunde aktualisiert und auf iGoogle gezeigt. Der Sparzähler-Kunde hat heute bereits in seinem passwortgeschützten Yello-Account seinen Stromverbrauch unter Kontrolle. Die Kooperation mit iGoogle ermöglicht nun, den eigenen Stromverbrauch neben anderen wichtigen und alltäglichen Informationen wie dem aktuellen Wetter oder den Wirtschaftsnachrichten immer im Blick zu haben.
„Yello liefert seinen Kunden Informationen, die ihnen helfen, Strom und Geld zu sparen“, so Ed Lu, Technischer Leiter von Google PowerMeter. „Wir freuen uns, mit Yello zusammen zu arbeiten, um dieses Programm weiter zu entwickeln.“
Yello Geschäftsführer Martin Vesper: „Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung Energie-Zukunft, in der der Kunde die zentrale Rolle spielt. Kunden können mit Hilfe des Internets aus verschiedenen Blickwinkeln ihren Verbrauch betrachten – heute schon mit dem Yello Sparzähler und bald auch via Google PowerMeter. Das zeigt, wie stark ein kundenorientiertes, internetbasiertes Konzept wie das des Yello Sparzählers ist, bei dem die zukünftige Vernetzung der Kunden es ermöglicht, sich über das World Wide Web mit anderen Kunden etwa über selbst produzierte Energie auszutauschen – sofern sie eine eigene Photovoltaikanlage oder ein Mini-Blockheizkraftwerk besitzen.“
Googles innovative Suchtechnologien bringen jeden Tag Millionen von Menschen auf der ganzen Welt in Kontakt. Gegründet wurde das Unternehmen 1998. Firmengründer Larry Page und Sergey Brin, promovierte Absolventen der Stanford University, haben Google in allen global operierenden Märkten zu einem der bedeutendsten Unternehmen im Web gemacht. Das zielgerichtete Werbeprogramm von Google ermöglicht Unternehmen unabhängig von ihrer Größe messbare Erfolge und verbessert gleichzeitig die allgemeine Weberfahrung für die Nutzer. Neben dem Hauptsitz im kalifornischen Silicon Valley ist Google mit Büros und Niederlassungen in ganz Nordamerika, Europa und Asien vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.google.com.
Yello Strom startete vor zehn Jahren als erster netzunabhängiger Stromlieferant in den frisch liberalisierten deutschen Strommarkt. Heute gehört Yello mit über 1,4 Millionen Kunden zu den Top 10 der deutschen Stromunternehmen. Seit 2007 bietet Yello den gelben Strom auch in Schweden an. Seit 2008 bricht Yello mit dem Sparzähler online ein weiteres Monopol auf: das des Zähl- und Messwesens. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.yellostrom.de oder http://www.yellostrom.de/google
(c) 30. April 2009 YelloStrom

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<p><img class="alignleft" src="http://www.yellostrom.de/presse/deutsch/pressefotos/igoogle/yello-strom-igoogle-gross.jpg" alt="" width="320" height="221" /></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; position: relative; text-align: justify;">Google und <strong><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?11012666C453390796T">Yello Strom</a></strong>, eine hundertprozentige Tochter der EnBW Energie Baden-Württemberg AG (Deutschlands drittgrößtes Energieunternehmen), ermöglichen Kunden einen weiteren Blickwinkel auf ihren Stromverbrauch. Als erstes europäisches Unternehmen bietet Yello in ganz Deutschland einen intelligenten Stromzähler an und kooperiert mit Google beim „Google PowerMeter&#8221;. Der Google PowerMeter ist ein Gadget, das Google-Nutzer auf ihrer persönlichen iGoogle-Homepage installieren können. Yello bietet den Sparzähler online seit Ende 2008 an, der auf dem PC des Kunden den Stromverbrauch in den eigenen vier Wänden sichtbar macht – sekundengenau und in 15-minütigen Intervallen mit einer zusätzlichen Gesamtübersicht.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; position: relative; text-align: justify;">Google und Yello arbeiten zusammen, damit Sparzähler-Kunden ab Herbst zusätzlich auch iGoogle nutzen können, um sich ein genaues Bild über ihren Stromverbrauch zu machen. „Es handelt sich dabei um einen zusätzlichen Service, den unsere Sparzähler-Kunden kostenlos nutzen können. Interessenten können sich bei iGoogle anmelden und das Google PowerMeter Gadget schon bald installieren. Dieses Angebot macht unser Produkt noch wertvoller&#8221;, erklärt Martin Vesper, Geschäftsführer bei Yello Strom. Ein Verbrauchsdiagramm wird jede Viertelstunde aktualisiert und auf iGoogle gezeigt. Der Sparzähler-Kunde hat heute bereits in seinem passwortgeschützten Yello-Account seinen Stromverbrauch unter Kontrolle. Die Kooperation mit iGoogle ermöglicht nun, den eigenen Stromverbrauch neben anderen wichtigen und alltäglichen Informationen wie dem aktuellen Wetter oder den Wirtschaftsnachrichten immer im Blick zu haben.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; position: relative; text-align: justify;">„Yello liefert seinen Kunden Informationen, die ihnen helfen, Strom und Geld zu sparen“, so Ed Lu, Technischer Leiter von Google PowerMeter. „Wir freuen uns, mit Yello zusammen zu arbeiten, um dieses Programm weiter zu entwickeln.“</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; position: relative; text-align: justify;">Yello Geschäftsführer Martin Vesper: „Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung Energie-Zukunft, in der der Kunde die zentrale Rolle spielt. Kunden können mit Hilfe des Internets aus verschiedenen Blickwinkeln ihren Verbrauch betrachten – heute schon mit dem Yello Sparzähler und bald auch via Google PowerMeter. Das zeigt, wie stark ein kundenorientiertes, internetbasiertes Konzept wie das des Yello Sparzählers ist, bei dem die zukünftige Vernetzung der Kunden es ermöglicht, sich über das World Wide Web mit anderen Kunden etwa über selbst produzierte Energie auszutauschen – sofern sie eine eigene Photovoltaikanlage oder ein Mini-Blockheizkraftwerk besitzen.“</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; position: relative; text-align: justify;">Googles innovative Suchtechnologien bringen jeden Tag Millionen von Menschen auf der ganzen Welt in Kontakt. Gegründet wurde das Unternehmen 1998. Firmengründer Larry Page und Sergey Brin, promovierte Absolventen der Stanford University, haben Google in allen global operierenden Märkten zu einem der bedeutendsten Unternehmen im Web gemacht. Das zielgerichtete Werbeprogramm von Google ermöglicht Unternehmen unabhängig von ihrer Größe messbare Erfolge und verbessert gleichzeitig die allgemeine Weberfahrung für die Nutzer. Neben dem Hauptsitz im kalifornischen Silicon Valley ist Google mit Büros und Niederlassungen in ganz Nordamerika, Europa und Asien vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.google.com.</p>
<p>Yello Strom startete vor zehn Jahren als erster netzunabhängiger Stromlieferant in den frisch liberalisierten deutschen Strommarkt. Heute gehört Yello mit über 1,4 Millionen Kunden zu den Top 10 der deutschen Stromunternehmen. Seit 2007 bietet Yello den gelben Strom auch in Schweden an. Seit 2008 bricht Yello mit dem Sparzähler online ein weiteres Monopol auf: das des Zähl- und Messwesens. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?11012666C453390796T">http://www.yellostrom.de</a> oder <a href="http://www.yellostrom.de/google">http://www.yellostrom.de/google</a></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; position: relative; text-align: justify;">(c) 30. April 2009 YelloStrom</p>
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Zurück zu Google Chrome. Auch hier gilt: weniger ist besser. Wer dennoch auf Extensions (damals sagte man dafür noch Erweiterungen) steht, sollte in dieser Liste (welche regelmässig gepflegt wird) fündig werden. Vorab: Es gibt bei weitem nicht so viele Erweiterungen wie für Firefox.
Wichtiger Hinweis: Die Erweiterungen sind nur in der aktuellen Entwicklerversion von Google Chrome nutzbar. Die Entwicklerversion enthält viele schwerwiegende Fehler und sollte nicht auf produktiven PCs eingesetzt werden. Nun aber Schluss mit den Warnhinweisen.
Installation und Deinstallation
Wie installiere ich eine Erweiterung?
Google Chrome Erweiterungen werden genauso installiert, wie man es von Firefox Erweiterungen Addons kennt. Anklicken, bestätigen und fertig. Nach der Installation braucht man meist nicht mal den Webbrowser neu zu starten. Ein Manko haben die Erweiterungen jedoch noch alle: Eine Löschung der Erweiterungen ist nur manuell möglich.
Als erstes muss man die aktuellste Entwicklerversion (Developer Edition) von Google Chrome installieren. Dazu benötigt man den &#8220;Channel Switcher&#8221; von Chromium. Nach dem Download und der Ausführung der Datei wählt man Dev-Channel. Wichtig: nach Auswahl und Neustart von Google Chrome erhält man zukünftig immer die aktuellsten Entwicklerversionen. Diese können schwerwiegende Fehler enthalten und im schlimmsten Fall die gesamte Festplatte formatieren. Nach dem Neustart sollte man die aktuelle Versionsnummer von Chrome überprüfen. Dazu reicht es aus im Adresseingabefeld einfach about:version einzugeben. Die aktuellste Entwicklerversion (Stand 29. Juni 2009) ist 3.0.190.4. Neue Versionen gibt es derzeit etwa einmal pro Woche. Nach der Installation der aktuellsten Version, muss man Chrome noch mitteilen, dass man gerne Erweiterungen nutzen möchte.
Wie der Name Entwicklerversion sagt&#8230; kein Klick-Klick sondern mühsame Arbeit: die vorhandene Google Chrome Desktopverknüpfung muss um &#8220;&#8211;enable-extensions&#8221; erweitert werden. Dazu wählt man einfach die Eigenschaften der Verknüpfung und ergänzt bei Ziel einfach &#8211;enable-extensions.
Unter Windows XP sollte es in etwa wie folgt aussehen:
&#8220;&#8230;chrome.exe&#8221; &#8211;enable-extensions
und bei Windows VISTA:
&#8230;chrome.exe &#8211;enable-extensions
Chrome Erweiterungen haben derzeit die Dateiendung CRX. Es sollte ausreichen einfach die entsprechende Datei auf der jeweiligen Internetseite anzuklicken. Nach einer Rückfrage wird diese dann automatisch installiert.
Wie deinstalliere ich eine Erweiterung?
Die Installation ist nahezu vollautomatisch, die Deinstallation leider nicht. Erweiterungen werden im &#8220;Nutzerverzeichnis&#8221; des Anwenders abgelegt. Unter Windows XP ist es beispielsweise:
C:\Documents and Settings\benutzername\Local Settings\Application Data\Google\Chrome\User Data\Default
Und unter Windows Vista:
C:\Users\benutzername\AppData\Local\Chrome\User Data\Default
In diesem Verzeichnis befindet sich ein weiteres Verzeichnis mit dem Namen Extensions. Dort werden in einem eigenen Ordner jeweils die Erweiterungen abgelegt. Leider sind die Ordnernamen wenig aussagekräftig, weshalb man diese einfach mal oberflächlich durchstöbern sollte. Wird man fündig, einfach das gesamte Verzeichnis löschen und den Browser neustarten.
Wer einfach nur alle Erweiterungen deaktivieren möchte, kann einfach das &#8220;&#8211;enable-extensions&#8221; entfernen. 
 
Erweiterungen
Wetterbericht
Mein persönlicher Favorit für das aktuelle Wetter bzw. die Wettervorschau der nächsten Tage ist und bleibt der norwegische Anbieter YR.no. Viele Millionen Städte weltweit werden von diesem webbasierten Anbieter unterstützt und man muss wirklich sagen, der Wetterbericht ist zuverlässiger wie der eine oder andere dt. Wetterbericht.
 



 
Wer lieber alles kompakt haben möchte, findet in der Chrome Erweiterung AniWeather seine Erfüllung. AniWeather kann mit nur einem Klick als Chrome Erweiterung installiert werden (siehe oben). Nach dem Neustart von Chrome kann man seine Stadt hinterlegen und schon wird das aktuelle Wetter &#8211; und je nach Wunscheinstellung auch das Wetter der nächsten Tage übersichtlich angezeigt. Übrigens kommen auch Firefox-Nutzer nicht zu kurz, denn auch für diese Zielgruppe steht eine Erweiterung zur Verfügung.
Die Erweiterung und die Einstellungen sind englischsprachig. Die Temperaturangaben verstehen aber mit Sicherheit auch Personen, die der englischen Sprache nicht mächtig sind.
 
Eine kleine Suchhilfe
Cleeki ist eine Erweiterung der herkömmlichen Suche. In wenigen Worten kann man diese Erweiterung nicht zusammenfassen, weshalb ich sie einfach komplett beschreiben muss. Cleeki bietet nach Auswahl eines Wortes oder einer Textpassage (einfach im Browser markieren) ein kleines Menü. In diesem Menü kann man dann mit einem Klick auswählen, was man mit diesem Wort (oder Wörtern) anstellen möchte. Eine gezielte Suche bei YouTube, bei anderen Suchmaschinen oder vielleicht ein Spontankauf bei Amazon?
Standardmässig stehen eine handvoll Dienste zur Auswahl. Wem das nicht genug ist, der kann mit geringem Aufwand einfach weitere Dienste hinzufügen. So könnte man mit einer Markierung einer Postanschrift beispielsweise mit einem Klick den Bing Stadtplan (oder Google Maps) aufrufen.
 
 
 
Diese Liste wird regelmässig aktualisiert und erweitert.
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<p style="text-align: justify;">Googles Webbrowser Chrome (benutzt Teile des Open Source Browsers Chromium) unterstützt seit einigen Wochen auch Erweiterungen &#8211; zumindest in einer sogenannten Entwicklerversion. Erweiterungen kennen Firefox Nutzer nur zu gut. Es gibt viele gute, aber auch mindestens genauso viele schlechte Erweiterungen. Ganz schlimm wird es, wenn man einfach zu viele installiert hat, denn dann wird der Webbrowser einfach nur noch langsam und ein wirkliches arbeiten ist nicht mehr möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Zurück zu Google Chrome. Auch hier gilt: weniger ist besser. Wer dennoch auf Extensions (damals sagte man dafür noch Erweiterungen) steht, sollte in dieser Liste (welche regelmässig gepflegt wird) fündig werden. Vorab: Es gibt bei weitem nicht so viele Erweiterungen wie für Firefox.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtiger Hinweis: Die Erweiterungen sind nur in der aktuellen Entwicklerversion von Google Chrome nutzbar. Die Entwicklerversion enthält viele schwerwiegende Fehler und sollte nicht auf produktiven PCs eingesetzt werden. Nun aber Schluss mit den Warnhinweisen.</p>
<h1>Installation und Deinstallation</h1>
<h2>Wie installiere ich eine Erweiterung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Google Chrome Erweiterungen werden genauso installiert, wie man es von Firefox <span style="text-decoration: line-through;">Erweiterungen</span> Addons kennt. Anklicken, bestätigen und fertig. Nach der Installation braucht man <span style="text-decoration: underline;">meist</span> nicht mal den Webbrowser neu zu starten. Ein Manko haben die Erweiterungen jedoch noch alle: Eine Löschung der Erweiterungen ist nur manuell möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes muss man die aktuellste Entwicklerversion (Developer Edition) von Google Chrome installieren. Dazu benötigt man den &#8220;Channel Switcher&#8221; von Chromium. <a href="http://www.google.com/chrome/eula.html?extra=devchannel">Nach dem Download und der Ausführung der Datei</a> wählt man <em>Dev-Channel</em>. Wichtig: nach Auswahl und Neustart von Google Chrome erhält man zukünftig immer die aktuellsten Entwicklerversionen. Diese können schwerwiegende Fehler enthalten und <span style="text-decoration: underline;">im schlimmsten Fall</span> die gesamte Festplatte formatieren. Nach dem Neustart sollte man die aktuelle Versionsnummer von Chrome überprüfen. Dazu reicht es aus im Adresseingabefeld einfach about:version einzugeben. Die aktuellste Entwicklerversion (Stand 29. Juni 2009) ist <strong>3.0.190.4</strong>. Neue Versionen gibt es derzeit etwa einmal pro Woche. Nach der Installation der aktuellsten Version, muss man Chrome noch mitteilen, dass man gerne Erweiterungen nutzen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie der Name Entwicklerversion sagt&#8230; kein Klick-Klick sondern mühsame Arbeit: die vorhandene Google Chrome Desktopverknüpfung muss um &#8220;&#8211;enable-extensions&#8221; erweitert werden. Dazu wählt man einfach die Eigenschaften der Verknüpfung und ergänzt bei Ziel einfach <strong>&#8211;enable-extensions</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Windows XP sollte es in etwa wie folgt aussehen:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;&#8230;chrome.exe&#8221; &#8211;enable-extensions</p>
<p style="text-align: justify;">und bei Windows VISTA:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;chrome.exe &#8211;enable-extensions</p>
<p style="text-align: justify;">Chrome Erweiterungen haben derzeit die Dateiendung <strong>CRX</strong>. Es sollte ausreichen einfach die entsprechende Datei auf der jeweiligen Internetseite anzuklicken. Nach einer Rückfrage wird diese dann automatisch installiert.</p>
<h2>Wie deinstalliere ich eine Erweiterung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Installation ist nahezu vollautomatisch, die Deinstallation leider nicht. Erweiterungen werden im &#8220;Nutzerverzeichnis&#8221; des Anwenders abgelegt. Unter Windows XP ist es beispielsweise:</p>
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<p style="text-align: justify;">Und unter Windows Vista:</p>
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<p style="text-align: justify;">In diesem Verzeichnis befindet sich ein weiteres Verzeichnis mit dem Namen <strong>Extensions</strong>. Dort werden in einem eigenen Ordner jeweils die Erweiterungen abgelegt. Leider sind die Ordnernamen wenig aussagekräftig, weshalb man diese einfach mal oberflächlich durchstöbern sollte. Wird man fündig, einfach das gesamte Verzeichnis löschen und den Browser neustarten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wer einfach nur alle Erweiterungen deaktivieren möchte, kann einfach das &#8220;&#8211;enable-extensions&#8221; entfernen. </em></p>
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<p style="text-align: justify;">Mein persönlicher Favorit für das aktuelle Wetter bzw. die Wettervorschau der nächsten Tage ist und bleibt der norwegische Anbieter YR.no. Viele Millionen Städte weltweit werden von diesem webbasierten Anbieter unterstützt und man muss wirklich sagen, der Wetterbericht ist zuverlässiger wie der eine oder andere dt. Wetterbericht.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="320" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /><param name="src" value="http://aniweather.s3.amazonaws.com/media/weather3.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="320" src="http://aniweather.s3.amazonaws.com/media/weather3.swf" quality="high" wmode="transparent"></embed></object>
</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Wer lieber alles kompakt haben möchte, findet in der Chrome Erweiterung AniWeather seine <em>Erfüllung</em>. AniWeather kann mit nur einem Klick als Chrome Erweiterung installiert werden (siehe oben). Nach dem Neustart von Chrome kann man seine Stadt hinterlegen und schon wird das aktuelle Wetter &#8211; und je nach Wunscheinstellung auch das Wetter der nächsten Tage übersichtlich angezeigt. Übrigens kommen auch Firefox-Nutzer nicht zu kurz, denn auch <a href="http://www.aniweather.com/php/download.php?pi=firefox">für diese Zielgruppe steht eine Erweiterung zur Verfügung</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erweiterung und die Einstellungen sind englischsprachig. Die Temperaturangaben verstehen aber mit Sicherheit auch Personen, die der englischen Sprache nicht mächtig sind.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h2>Eine kleine Suchhilfe</h2>
<p style="text-align: justify;">Cleeki ist eine Erweiterung der herkömmlichen Suche. In wenigen Worten kann man diese Erweiterung nicht zusammenfassen, weshalb ich sie einfach komplett beschreiben muss. Cleeki bietet nach Auswahl eines Wortes oder einer Textpassage (einfach im Browser markieren) ein kleines Menü. In diesem Menü kann man dann mit einem Klick auswählen, was man mit diesem Wort (oder Wörtern) anstellen möchte. Eine gezielte Suche bei YouTube, bei anderen Suchmaschinen oder vielleicht ein Spontankauf bei Amazon?</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://cleeki.com/images/channel%20menu.png" alt="" width="256" height="96" />Standardmässig stehen eine handvoll Dienste zur Auswahl. Wem das nicht genug ist, der kann mit geringem Aufwand einfach weitere Dienste hinzufügen. So könnte man mit einer Markierung einer Postanschrift beispielsweise mit einem Klick den Bing Stadtplan (oder Google Maps) aufrufen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><em>Diese Liste wird regelmässig aktualisiert und erweitert.</em></p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cybernetz/~4/0U8O5GlcnTg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Googles Webbrowser Chrome (benutzt Teile des Open Source Browsers Chromium) unterstützt seit einigen Wochen auch Erweiterungen &amp;#8211; zumindest in einer sogenannten Entwicklerversion. Erweiterungen kennen Firefox Nutzer nur zu gut. Es gibt viele gute, aber auch mindestens genauso viele schlechte Erweiterungen. Ganz schlimm wird es, wenn man einfach zu viele installiert hat, denn dann wird der [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/google-chrome-chromium-erweiterungen/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/google-chrome-chromium-erweiterungen</feedburner:origLink></item><item><title>MSN Web Messenger wird eingestellt</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/ppTn4vQGFj4/msn-web-messenger-wird-eingestellt</link><category>Internet</category><category>msn</category><category>Webmessenger</category><category>windows-live</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Sat, 27 Jun 2009 17:18:59 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2165</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='

Microsoft beendet den MSN Web Messenger Dienst zum 30. Juni 2009. Der webbasierte Messenger ist seit längerer Zeit in allen Hotmail Postfächern vertreten und wird daher nicht mehr als einzelnes Produkt benötigt. Die Instant Messenger Integration funktioniert scheinbar noch immer nicht mit Safari und Chromium. Mit Firefox und dem Internet Explorer sollte es jedoch keine Probleme geben.
Link: Windows Live People
 
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<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 0px initial initial;" title="MSN Web Messenger" src="http://vtfimw.bay.livefilestore.com/y1mHirdb2S4f5V-xjrg-hm5nS0DvqsQ0HMcOBSjMSLBtQaObWK9qAayKXhkkdlDb16XVKecTBT7hryiLvij9HJAsfvEg19B4qP-JG3I4p4izVXF-uZEJF0E-n8Cgj2f0KuNlwjKyPWBHeUtOLlDpKnAfg/image_thumb[3].png" alt="" width="411" height="331" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;">Microsoft beendet den <a href="http://webmessenger.msn.com/">MSN Web Messenger Dienst</a> zum <em>30. Juni 2009</em>. Der webbasierte Messenger ist seit längerer Zeit in allen Hotmail Postfächern vertreten und wird daher nicht mehr als einzelnes Produkt benötigt. Die Instant Messenger Integration funktioniert scheinbar noch immer nicht mit Safari und Chromium. Mit Firefox und dem Internet Explorer sollte es jedoch keine Probleme geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Link: <strong><a href="http://people.live.com/">Windows Live People</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cybernetz/~4/ppTn4vQGFj4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Microsoft beendet den MSN Web Messenger Dienst zum 30. Juni 2009. Der webbasierte Messenger ist seit längerer Zeit in allen Hotmail Postfächern vertreten und wird daher nicht mehr als einzelnes Produkt benötigt. Die Instant Messenger Integration funktioniert scheinbar noch immer nicht mit Safari und Chromium. Mit Firefox und dem Internet Explorer sollte es jedoch keine [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/msn-web-messenger-wird-eingestellt/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/msn-web-messenger-wird-eingestellt</feedburner:origLink></item><item><title>Neue Prepaid Tarifoption: Xtra Nonstop Plus</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/dmE-TfWqRZ4/neue-prepaid-tarifoption-xtra-nonstop-plus</link><category>Telekommunikation</category><category>Prepaidtarife</category><category>t-mobile</category><category>xtra</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:27:41 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2163</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='T-Mobile führt vorraussichtlich in den kommenden Tagen eine neue Tarifoption für den Prepaid Xtra Tarif ein. Für 1,49 Euro pro Monat Grundgebühr erhält man pauschal 99 SMS ins deutsche T-Mobile und Festnetz. Fremde Netze werden mit stolzen 19 Cent pro Kurzmitteilung berechnet.
Gespräche kosten in diesem neuen Tarif 29 Cent pro Minute, sofern man denn andere Netze erreichen möchte. Vergleichsweise günstiger sind Gespräche ins Festnetz sowie ins T-Mobile-Netz &#8211; wenn man denn länger telefoniert. Nur die erste Minute wird nämlich dann mit 29 Cent berechnet. Nach wievielen Minuten die Verbindung automatisch getrennt wird, ist derzeit noch nicht bekannt.
Soweit ich richtig informiert bin, bietet Vodafone eine ähnliche Tarifoption. Diese wird meiner Meinung nach aber nicht automatisch nach einer bestimmten Zeit getrennt.

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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://www.shrinktheweb.com/xino.php?embed=1&amp;STWAccessKeyId=e3a3c4c071722df&amp;Size=lg&amp;stwUrl=t-mobile.de" alt="" width="200" height="150" />T-Mobile führt vorraussichtlich in den kommenden Tagen eine neue Tarifoption für den Prepaid Xtra Tarif ein. Für 1,49 Euro pro Monat Grundgebühr erhält man pauschal 99 SMS ins deutsche T-Mobile und Festnetz. Fremde Netze werden mit stolzen 19 Cent pro Kurzmitteilung berechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Gespräche kosten in diesem neuen Tarif 29 Cent pro Minute, sofern man denn andere Netze erreichen möchte. Vergleichsweise günstiger sind Gespräche ins Festnetz sowie ins T-Mobile-Netz &#8211; wenn man denn länger telefoniert. Nur die erste Minute wird nämlich dann mit 29 Cent berechnet. Nach wievielen Minuten die Verbindung automatisch getrennt wird, ist derzeit noch nicht bekannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit ich richtig informiert bin, bietet <strong><a href="http://www.vodafone.de">Vodafone</a></strong> eine ähnliche Tarifoption. Diese wird meiner Meinung nach aber <em>nicht</em> automatisch nach einer bestimmten Zeit getrennt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cybernetz/~4/dmE-TfWqRZ4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>T-Mobile führt vorraussichtlich in den kommenden Tagen eine neue Tarifoption für den Prepaid Xtra Tarif ein. Für 1,49 Euro pro Monat Grundgebühr erhält man pauschal 99 SMS ins deutsche T-Mobile und Festnetz. Fremde Netze werden mit stolzen 19 Cent pro Kurzmitteilung berechnet.
Gespräche kosten in diesem neuen Tarif 29 Cent pro Minute, sofern man denn andere [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/neue-prepaid-tarifoption-xtra-nonstop-plus/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/neue-prepaid-tarifoption-xtra-nonstop-plus</feedburner:origLink></item><item><title>mobilkom austria &amp; Ericsson: Schnellstes MF-Netz mit höchsten Kapazitäten</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/EJ7yoY4BlJA/mobilkom-austria-ericsson-schnellstes-mf-netz-mit-hochsten-kapazitaten</link><category>Telekommunikation</category><category>mobilkom austria</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Thu, 25 Jun 2009 21:32:19 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2161</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='

Bereits im Mai des Vorjahres zeigte mobilkom austria erstmals LTE in Österreich. Gemeinsam mit Ericsson demonstriert mobilkom austria heuer als weitere Premiere in Österreich LTE auf einem mobilen Endgerät und zeigt damit unter realen Bedingungen, wie die Zukunft mobiler Datenübertragung aussehen wird. LTE steht für Long Term Evolution und wird Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 173 Mbit/s ermöglichen. &#8220;Für unsere Kunden zählen aber nicht nur die Maximalwerte. Viel wichtiger ist, dass sie sich darauf verlassen können, beim Surfen hohe Geschwindigkeiten im Durchschnitt zu erzielen&#8220;, ergänzt Dr. Reinhard Zuba, Bereichsleiter Marketing bei mobilkom austria. &#8220;Dass heute über 440.000 Kunden unser mobiles Breitband nutzen, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass wir immer die jeweils beste zur Verfügung stehende Technologie anbieten&#8220;, so Zuba weiter.
&#8220;LTE ist mit den bislang im Netz von mobilkom austria verwendeten Technologien kompatibel. Daher kann es auch ergänzend implementiert werden &#8211; vor allem in Gebieten mit erhöhtem Datenverkehrsaufkommen&#8221;, beschreibt Mikael Bäck, Ericsson Vice President Product and Portfolio Management, einen der wesentlichen Vorteile der neuen Technologie. Die Kunden profitieren gleichzeitig von geringeren Latenzzeiten und die Netzbetreiber von einer flacheren Architektur, wodurch die Betriebs- und Wartungskosten geringer ausfallen. Bei der Präsentation zeigte sich Beck besonders stolz: &#8220;Gemeinsam mit mobilkom austria stehen wir für das schnellste Netz in Österreich und gemeinsam zeigen wir, dass unsere beiden Unternehmen bestens für die Zukunft gerüstet sind.&#8221;
Neue HSPA+ Modems ab 1. Juli im A1 Online SHOP

 Der neue USB-Stick Huawei 182e ist ab 1. Juli 2009 im A1 Online SHOP ab 29 Euro erhältlich. Das Gerät unterstützt die jeweils beste verfügbare Übertragungstechnologie, also je nach Region HSPA+ bis zu 21 Mbit/s, HSDPA bis zu 7,2 Mbit/s, HSUPA bis zu 5,7 Mbit/s, UMTS sowie EDGE/GPRS. Zusätzlich verfügt es über einen MicroSD Slot für Speicherkarten bis zu 4 GB.
Österreichischer Marktführer im Mobilfunkbereich
mobilkom austria ist mit knapp 4,6 Mio. Kunden und einem Marktanteil von 42,4 % Österreichs führender Mobilfunkanbieter. Das 1996 gegründete Unternehmen bietet unter den Produktmarken A1, bob und Red Bull MOBILE umfassende mobile Lösungen, von Sprachtelefonie und Datendiensten bis hin zu mobilen Business- und Payment-Lösungen. mobilkom austria ist Teil der Telekom Austria Group und beschäftigt in Österreich mehr als 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Im Geschäftsjahr 2008 erwirtschaftete mobilkom austria einen Umsatz von EUR 1.668,0 Mio., ein bereinigtes EBITDA von EUR 600,7 Mio. und ein Betriebsergebnis von EUR 352,3 Mio.
mobilkom austria versorgt Österreich flächendeckend (99 %) mit einem Multimedia-Netz. Die führende Qualität des mobilkom austria Netzes wird von unabhängigen Experten bestätigt: Laut Institut für Breitbandkommunikation (IBK) der Technischen Universität Wien ist das Netz von mobilkom austria das beste Mobilfunknetz Österreichs. mobilkom austria investiert kontinuierlich in die Qualität und den Ausbau des Netzes und wird somit regelmäßig zum Innovationsführer: erster Netzbetreiber Europas mit HSPA+ (2009), erster Mobilfunkbetreiber Europas mit Integration von HSDPA 7,2 und HSUPA (2007), erster Netzbetreiber Österreichs mit HSDPA (2006), erstes flächendeckende 3G-Netz Österreichs (2005), erstes UMTS Netz Europas (2002), weltweit erstes flächendeckendes GPRS-Netz (2000).
 

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<p style="text-align: justify;">Bereits im Mai des Vorjahres zeigte <strong><a href="http://www.mobilkomaustria.com/">mobilkom austria</a></strong> erstmals LTE in Österreich. Gemeinsam mit Ericsson demonstriert mobilkom austria heuer als weitere Premiere in Österreich LTE auf einem mobilen Endgerät und zeigt damit unter realen Bedingungen, wie die Zukunft mobiler Datenübertragung aussehen wird. LTE steht für Long Term Evolution und wird Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 173 Mbit/s ermöglichen. &#8220;<em>Für unsere Kunden zählen aber nicht nur die Maximalwerte. Viel wichtiger ist, dass sie sich darauf verlassen können, beim Surfen hohe Geschwindigkeiten im Durchschnitt zu erzielen</em>&#8220;, ergänzt Dr. Reinhard Zuba, Bereichsleiter Marketing bei mobilkom austria. &#8220;<em>Dass heute über 440.000 Kunden unser mobiles Breitband nutzen, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass wir immer die jeweils beste zur Verfügung stehende Technologie anbieten</em>&#8220;, so Zuba weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;LTE ist mit den bislang im Netz von mobilkom austria verwendeten Technologien kompatibel. Daher kann es auch ergänzend implementiert werden &#8211; vor allem in Gebieten mit erhöhtem Datenverkehrsaufkommen&#8221;, beschreibt Mikael Bäck, Ericsson Vice President Product and Portfolio Management, einen der wesentlichen Vorteile der neuen Technologie. Die Kunden profitieren gleichzeitig von geringeren Latenzzeiten und die Netzbetreiber von einer flacheren Architektur, wodurch die Betriebs- und Wartungskosten geringer ausfallen. Bei der Präsentation zeigte sich Beck besonders stolz: &#8220;Gemeinsam mit mobilkom austria stehen wir für das schnellste Netz in Österreich und gemeinsam zeigen wir, dass unsere beiden Unternehmen bestens für die Zukunft gerüstet sind.&#8221;</p>
<h3 style="text-align: justify;">Neue HSPA+ Modems ab 1. Juli im A1 Online SHOP</h3>
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 Der neue USB-Stick Huawei 182e ist ab 1. Juli 2009 im A1 Online SHOP ab 29 Euro erhältlich. Das Gerät unterstützt die jeweils beste verfügbare Übertragungstechnologie, also je nach Region HSPA+ bis zu 21 Mbit/s, HSDPA bis zu 7,2 Mbit/s, HSUPA bis zu 5,7 Mbit/s, UMTS sowie EDGE/GPRS. Zusätzlich verfügt es über einen MicroSD Slot für Speicherkarten bis zu 4 GB.</p>
<h3>Österreichischer Marktführer im Mobilfunkbereich</h3>
<p style="text-align: justify;">mobilkom austria ist mit knapp 4,6 Mio. Kunden und einem Marktanteil von 42,4 % Österreichs führender Mobilfunkanbieter. Das 1996 gegründete Unternehmen bietet unter den Produktmarken A1, bob und Red Bull MOBILE umfassende mobile Lösungen, von Sprachtelefonie und Datendiensten bis hin zu mobilen Business- und Payment-Lösungen. mobilkom austria ist Teil der Telekom Austria Group und beschäftigt in Österreich mehr als 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Geschäftsjahr 2008 erwirtschaftete mobilkom austria einen Umsatz von EUR 1.668,0 Mio., ein bereinigtes EBITDA von EUR 600,7 Mio. und ein Betriebsergebnis von EUR 352,3 Mio.</p>
<p style="text-align: justify;">mobilkom austria versorgt Österreich flächendeckend (99 %) mit einem Multimedia-Netz. Die führende Qualität des mobilkom austria Netzes wird von unabhängigen Experten bestätigt: Laut Institut für Breitbandkommunikation (IBK) der Technischen Universität Wien ist das Netz von mobilkom austria das beste Mobilfunknetz Österreichs. mobilkom austria investiert kontinuierlich in die Qualität und den Ausbau des Netzes und wird somit regelmäßig zum Innovationsführer: erster Netzbetreiber Europas mit HSPA+ (2009), erster Mobilfunkbetreiber Europas mit Integration von HSDPA 7,2 und HSUPA (2007), erster Netzbetreiber Österreichs mit HSDPA (2006), erstes flächendeckende 3G-Netz Österreichs (2005), erstes UMTS Netz Europas (2002), weltweit erstes flächendeckendes GPRS-Netz (2000).</p>
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Link: cleenbox.de
 
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Cleenbox" src="http://www.shrinktheweb.com/xino.php?embed=1&amp;STWAccessKeyId=e3a3c4c071722df&amp;Size=lg&amp;stwUrl=cleenbox.de" alt="" width="200" height="150" />Sechs Monate nach dem Start kann der <strong>erste deutsche Online-Wäsche Hol- und Bringservice</strong> CLEENBOX Erfolge melden. Mehr als 1000 Dauer-Kunden, eine funktionierende nationale Versandlogistik und über 2.000 DHL Packstationen in ganz Deutschland sind Indiz dafür, dass der bequeme Wäscheservice auf hohe Nachfrage stößt. Seit kurzem bietet Cleenbox seinen Service mit dem Logistikpartner Post auch in Österreich an, zudem wurde die Range der Wäschepakete um eine Minibox (bis 5 kg) und eine Maxibox (bis 12 Kilogramm) erweitert.</p>
<p style="text-align: justify;">Link: <strong><a href="http://www.cleenbox.de">cleenbox.de</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cybernetz/~4/VAwB7MC9q4s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Sechs Monate nach dem Start kann der erste deutsche Online-Wäsche Hol- und Bringservice CLEENBOX Erfolge melden. Mehr als 1000 Dauer-Kunden, eine funktionierende nationale Versandlogistik und über 2.000 DHL Packstationen in ganz Deutschland sind Indiz dafür, dass der bequeme Wäscheservice auf hohe Nachfrage stößt. Seit kurzem bietet Cleenbox seinen Service mit dem Logistikpartner Post auch in [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/online-waescheservice-im-trend/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/online-waescheservice-im-trend</feedburner:origLink></item><item><title>Google Voice bald vor dem Start?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/KHoYb--kOWc/google-voice-bald-vor-dem-start</link><category>Internet</category><category>Google Voice</category><category>google-dienste</category><category>Grandcentral</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Tue, 23 Jun 2009 06:18:05 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2156</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value=' 
So wie es aussieht, wird Google Voice wohl in Kürze offiziell starten. Derzeit befindet sich der Nachfolger von Grandcentral noch in einer geschlossenen Betaphase. Ich war einer der damaligen ersten XXXX Nutzer von Grandcentral (bevor es von Google übernommen wurde) und war damals sehr mit dem Dienst zufrieden. Nach dem Kauf bzw. der Übernahme durch Google hat sich jedoch alles eher verschlechtert als verbessert. Es fing an mit dem E-Mail Dienst (man ist automatisch unter NUMMER@grandcentral.com erreichbar gewesen), welcher nicht mehr erreichbar war, bzw. keinerlei Mails mehr zugestellt hatte (ist bei mir übrigens bis heute noch so), und endete mit zur Nicht-Erreichbarkeit der Grandcentral (Google Voice) Telefonnummer. SMS kommen grundsätzlich gar nicht erst an, und die Telefonnummer ist sehr häufig aus dem US-amerikanischen Festnetz kaum erreichbar. Anrufe aus Deutschland und dem europäischen Ausland wurden jedoch meist durchgestellt.
Nun soll dieser feine Dienst wohl in Kürze der Öffentlichkeit zugänglich sein, denn Google hat wohl viele Rufnummernblöcke bei einem US-amerikanischen Telekommunikationspartner bestellt.
Ob der Dienst jemals in Deutschland gestartet wird, ist mehr als ungewiss. In Deutschland muss der Rufnummerninhaber ja zwingend seinen Wohnort im Vorwahlbereich der zugeteilten Rufnummer haben. Alleine diese Überprüfung ist sehr kostenaufwändig und so kann man wohl mit einer mehr als großen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Grandcentral in Deutschland niemals starten wird.
Glücklicherweise gibt es halbwegs attraktive &#8220;Alternativen&#8221;, wie Sipgate (bietet in jedem Vorwahlbereich Festnetznummern an) oder andere Voice-over-IP Dienstanbieter, so dass man es verschmerzen könnte.
Echte Unified Messaging Anbieter, wie man sie aus dem Ende der 1990er Jahre noch kennt, gibt es hingegen im deutschen Privatkundenbereich gar nicht mehr. Selbst die Telekom hatte ihr UMS-Produkt damals beendet. Schade.
 
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<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Google Voice Logo" src="http://www.google.com/accounts/grandcentral/voice-logo.png" alt="" width="198" height="48" />So wie es aussieht, wird Google Voice wohl in Kürze offiziell starten. Derzeit befindet sich der Nachfolger von Grandcentral noch in einer geschlossenen Betaphase. Ich war einer der damaligen ersten XXXX Nutzer von Grandcentral (bevor es von Google übernommen wurde) und war damals sehr mit dem Dienst zufrieden. Nach dem Kauf bzw. der Übernahme durch Google hat sich jedoch alles eher verschlechtert als verbessert. Es fing an mit dem E-Mail Dienst (man ist automatisch unter NUMMER@grandcentral.com erreichbar gewesen), welcher nicht mehr erreichbar war, bzw. keinerlei Mails mehr zugestellt hatte (ist bei mir übrigens bis heute noch so), und endete mit zur Nicht-Erreichbarkeit der Grandcentral (Google Voice) Telefonnummer. SMS kommen grundsätzlich gar nicht erst an, und die Telefonnummer ist sehr häufig aus dem US-amerikanischen Festnetz kaum erreichbar. Anrufe aus Deutschland und dem europäischen Ausland wurden jedoch meist durchgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun soll dieser <span style="text-decoration: line-through;">feine</span> Dienst wohl in Kürze der Öffentlichkeit zugänglich sein, denn Google hat wohl viele Rufnummernblöcke bei einem US-amerikanischen Telekommunikationspartner bestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob der Dienst jemals in Deutschland gestartet wird, ist mehr als ungewiss. In Deutschland muss der Rufnummerninhaber ja zwingend seinen Wohnort im Vorwahlbereich der zugeteilten Rufnummer haben. Alleine diese Überprüfung ist sehr kostenaufwändig und so kann man wohl mit einer mehr als großen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Grandcentral in Deutschland niemals starten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Glücklicherweise gibt es halbwegs attraktive &#8220;Alternativen&#8221;, wie Sipgate (bietet in jedem Vorwahlbereich Festnetznummern an) oder andere Voice-over-IP Dienstanbieter, so dass man es verschmerzen könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Echte Unified Messaging Anbieter, wie man sie aus dem Ende der 1990er Jahre noch kennt, gibt es hingegen im deutschen Privatkundenbereich gar nicht mehr. Selbst die Telekom hatte ihr UMS-Produkt damals beendet. Schade.</p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cybernetz/~4/KHoYb--kOWc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description> 
So wie es aussieht, wird Google Voice wohl in Kürze offiziell starten. Derzeit befindet sich der Nachfolger von Grandcentral noch in einer geschlossenen Betaphase. Ich war einer der damaligen ersten XXXX Nutzer von Grandcentral (bevor es von Google übernommen wurde) und war damals sehr mit dem Dienst zufrieden. Nach dem Kauf bzw. der Übernahme durch [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/google-voice-bald-vor-dem-start/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">3</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/google-voice-bald-vor-dem-start</feedburner:origLink></item><item><title>Opera erfindet das Web neu mit Unite</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/-PMzOOLHjMI/opera-erfindet-das-web-neu-mit-unite</link><category>Soft- und Hardware</category><category>opera</category><category>opera unite</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Tue, 16 Jun 2009 01:27:12 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2148</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='Das Opera immer für einen Scherz zu haben ist, wissen wir ja nun. Gross angekündigt wurde nun die &#8220;Neuerfindung des Internets&#8221;. Der norwegische Browserhersteller Opera beschäftigt sich nun schon einige Jahre mit den Internet und konnte bisher noch nicht wirklich in den PC-Browsermarkt einsteigen. Selbst nach vielen Jahren bleibt Opera ein Nischenprodukt und wird wohl auch in Zukunft nicht von der breiten Masse eingesetzt werden.
Die &#8220;Neuerfindung&#8221; des Internets sollte neue Nutzer aber nun anlocken. Ob dieses dem Opera-Team geglückt ist, halte ich für sehr zweifelhaft. Unter Web-Neuerfindung versteht Opera einen Mini-Webserver, welcher direkt im Browser (also Opera) integriert ist. Wer sollte dieses brauchen, war die erste Frage, die ich mir gestellt habe.
Vor den wunderschönen Fotos aber eine kurze Zusammenfassung: Opera Unite ist einfach nur ein Mini-Webserver, welcher in einer neuen Alphaversion von Opera 10 integriert wurde. Opera konsumierte auf dem Test-PC fast 50 MB RAM direkt nach dem Start. Ein Webserver ist nichts besonderes (gibt es als 1-Klick Lösung auf diversen Internetseiten), ein Integration in den Web-Browser aber vielleicht doch?
Mit einem Klick kann man den Webserver starten oder beenden und Zusatzdienste (Services) starten und konfigurieren. Es stehen die typischen Spielereien zur Verfügung&#8230; beispielsweise:

File- und Webserver (um z.B. Musikdateien abzuspielen)
Mini-Chatfunktion

 
Einstellungsbildschirm von Opera Unite
 
 

Fazit
Die Idee ist mit Sicherheit nicht schlecht, doch was tun, wenn der Opera Browser mal wieder abgestürzt ist? Das Ziel von Opera ist ja, dass man den heimischen PC einfach eingeschaltet lässt und vom Büro aus auf (z.B.) die Musiksammlung zu Hause zugreift. (In Kürze gibt Opera eine Kooperation mit einem Stromanbieter bekannt) Im Test ist der Alpha-Browser übrigens schon nach 20 Sekunden abgestürzt, so dass der Musikspaß ein schnelles Ende haben würde.
 
Link: Opera Unite
 
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<p style="text-align: justify;">Das <img class="alignleft" title="Opera Homepage" src="http://images.websnapr.com/?size=s&amp;key=50v69OnAPJ9J&amp;url=http://www.opera.com" alt="" width="202" height="152" />Opera immer für einen <a href="http://www.jcxp.net/news.php?newsid=2801">Scherz</a> zu haben ist, wissen wir ja nun. Gross angekündigt wurde nun die &#8220;Neuerfindung des Internets&#8221;. Der norwegische Browserhersteller Opera beschäftigt sich nun schon einige Jahre mit den Internet und konnte bisher noch nicht wirklich in den PC-Browsermarkt einsteigen. Selbst nach vielen Jahren bleibt Opera ein Nischenprodukt und wird wohl auch in Zukunft nicht von der breiten Masse eingesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Neuerfindung&#8221; des Internets sollte neue Nutzer aber nun anlocken. Ob dieses dem Opera-Team geglückt ist, halte ich für sehr zweifelhaft. <strong>Unter Web-Neuerfindung versteht Opera einen Mini-Webserver</strong>, welcher direkt im Browser (also Opera) integriert ist. Wer sollte dieses brauchen, war die erste Frage, die ich mir gestellt habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor den <span style="text-decoration: line-through;">wunderschönen</span> Fotos aber eine kurze Zusammenfassung: Opera Unite ist einfach nur ein Mini-Webserver, welcher in einer neuen Alphaversion von Opera 10 integriert wurde. Opera konsumierte auf dem Test-PC fast 50 MB RAM <em>direkt nach dem Start</em>. Ein Webserver ist nichts besonderes (gibt es als 1-Klick Lösung auf diversen Internetseiten), ein Integration in den Web-Browser aber vielleicht doch?</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Klick kann man den Webserver starten oder beenden und Zusatzdienste (Services) starten und konfigurieren. Es stehen die typischen Spielereien zur Verfügung&#8230; beispielsweise:</p>
<ol>
<li>File- und Webserver (um z.B. Musikdateien abzuspielen)</li>
<li>Mini-Chatfunktion</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2150" title="Opera Unite 1" src="http://www.cybernetz.net/wp-content/uploads/unite1.jpg" alt="Opera Unite 1" width="490" height="594" /><em>Einstellungsbildschirm von Opera Unite</em></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2151  aligncenter" title="Opera Unite Oberfläche" src="http://www.cybernetz.net/wp-content/uploads/unite-oberflaeche.jpg" alt="Opera Unite Oberfläche" width="590" height="337" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Idee ist mit Sicherheit nicht schlecht</strong>, doch was tun, wenn der Opera Browser mal wieder abgestürzt ist? Das Ziel von Opera ist ja, dass man den heimischen PC einfach eingeschaltet lässt und vom Büro aus auf (z.B.) die Musiksammlung zu Hause zugreift. <span style="text-decoration: line-through;">(In Kürze gibt Opera eine Kooperation mit einem Stromanbieter bekannt)</span> Im Test ist der <strong>Alpha-Browser</strong> übrigens schon nach 20 Sekunden abgestürzt, so dass der Musikspaß ein schnelles Ende haben würde.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Link: <a href="http://unite.opera.com"><strong>Opera Unite</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cybernetz/~4/-PMzOOLHjMI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Das Opera immer für einen Scherz zu haben ist, wissen wir ja nun. Gross angekündigt wurde nun die &amp;#8220;Neuerfindung des Internets&amp;#8221;. Der norwegische Browserhersteller Opera beschäftigt sich nun schon einige Jahre mit den Internet und konnte bisher noch nicht wirklich in den PC-Browsermarkt einsteigen. Selbst nach vielen Jahren bleibt Opera ein Nischenprodukt und wird wohl [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/opera-erfindet-das-web-neu-mit-unite/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/opera-erfindet-das-web-neu-mit-unite</feedburner:origLink></item><item><title>Tarifaktualisierungen bald über Twitter</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/7_KWmCbEX44/tarifaktualisierungen-bald-uber-twitter</link><category>Internet</category><category>cybernetz</category><category>twitter</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Mon, 15 Jun 2009 01:21:13 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2143</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='
Hinweis: Tarifaktualisierungen wird es ab sofort nur noch über das Twitter-Konto tarifupdates geben. Das Hauptkonto cybernetz wird weiterhin Informationen auf aktuelle TK- Soft- und Internetnachrichten beinhalten.Somit gibt es die Twitterkonten cybernetz (Internet-, Software-, Hardware- und Telekommunikationsnachrichten), cyberurl (interessante Internetseiten von A-Z) und tarifupdates (aktuelle wichtige Tarifaktualisierungen, z.B. Preisermässigungen).
Für alle, die mit Twitter nichts anfangen können: Twitter ist ein Mikro-Blogging-Dienst. Mehr dazu bei Wikipedia oder ab Sommer im Cybernetz Twitter Guide (Ratgeber) für Anfänger. Dieser Ratgeber wird als kostenfreies eBook erhältlich sein.
 
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<p style="text-align: justify;">Für alle, die mit Twitter nichts anfangen können: Twitter ist ein Mikro-Blogging-Dienst. Mehr dazu bei Wikipedia oder ab Sommer im Cybernetz Twitter Guide (Ratgeber) für Anfänger. Dieser Ratgeber wird als kostenfreies eBook erhältlich sein.</p>
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Unter dem Vorsitz von Tim Armstrong, dem neuen CEO von AOL, hat AOL einen kleinen Sommereinkauf getätigt. Gekauft wurde Patch.com und Going.com in den Vereingten Staaten. Patch und Going sind nicht gerade unbekannte Communityportale in den USA. Going erinnert an das damalige Google Dodgeball (war für Google jedoch nach dem Kauf uninteressant).
Links: Going.com &#8211; Patch.com
 
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<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2142  aligncenter" title="AOL Patch Going" src="http://www.cybernetz.net/wp-content/uploads/aol-patch-going.jpg" alt="AOL Patch Going" width="200" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Vorsitz von <span style="border-collapse: collapse; font-size: 13px;">Tim Armstrong, dem neuen CEO von AOL, hat AOL einen kleinen Sommereinkauf getätigt. Gekauft wurde Patch</span>.com und Going.com in den Vereingten Staaten. Patch und Going sind nicht gerade unbekannte Communityportale in den USA. Going erinnert an das damalige Google Dodgeball (war für Google jedoch nach dem Kauf uninteressant).</p>
<p style="text-align: justify;">Links: <strong><a href="http://www.Going.com">Going.com</a></strong> &#8211; <a href="http://www.Patch.com"><strong>Patch.com</strong></a></p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cybernetz/~4/vqx6yDg02mQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Unter dem Vorsitz von Tim Armstrong, dem neuen CEO von AOL, hat AOL einen kleinen Sommereinkauf getätigt. Gekauft wurde Patch.com und Going.com in den Vereingten Staaten. Patch und Going sind nicht gerade unbekannte Communityportale in den USA. Going erinnert an das damalige Google Dodgeball (war für Google jedoch nach dem Kauf uninteressant).
Links: Going.com &amp;#8211; Patch.com
 
Andere [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/aol-kauft-wieder-ein-going-patch/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/aol-kauft-wieder-ein-going-patch</feedburner:origLink></item><item><title>Top 3 Oldies Sender im Netz</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/G4Tc6phDBUw/top-3-oldies-sender-im-netz</link><category>Ratgeber</category><category>Online-Radio</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Sat, 13 Jun 2009 14:30:20 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2138</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='
In den USA wird mit Oldie bereits Musik verbunden, die vor mindestens 15 Jahren gespielt wurde. In den 1980er Jahren war die Bedeutung eine andere: Musik von 1950-1970.
Hier in Deutschland wird Oldie(s) mit Evergreen gleichgesetzt und bezeichnet einen &#8220;[...] trotz seines Alters in den Medien immer wieder gespielten und vom Publikum gerne gehörten Popsong, ein Lied oder schlagerähnliches Chanson der leichten Muse.&#8221; Übrigens wird hier auch Musik aus den 1920er Jahren als Oldie bezeichnet.
Bekannte Künstler aus dem 1950 &#8211; 1970er Jahren waren beispielsweise Elvis Presley, Dean Martin, The Beatles, Rita Pavone oder Dale Shannon. Der heutigen Generation werden die Namen wohl kaum noch etwas sagen. Der Unterschied zur heutigen Musik: die Sänger konnten sich Sänger nennen und haben noch live vor Publikum gesungen und wurden durch ihre Musik und nicht durch ihr Privatleben bekannt.
Nicht jeder Oldies-Fan hat jedoch eine eigene große Musiksammlung. Und die echten Klassiker zu finden ist leider sehr schwierig geworden. Im Internet gibt es jedoch noch eine versteckte Auswahl an guten alten Onlineradiostationen, die die Klassiker (und auch unbekanntere Lieder) rauf und runter spielen. NetOldies, Sixties.FM, 1.fm sind nur einige Beispiele.
Hier die direkten Links zum jeweiligen Live-Stream:

NetOldies Radio
NetOldies kenne ich nun schon seit gegen 2002. Schon damals war es der Sender. Minimale und kaum störende Werbe-Hinweise und eine große Auswahl an guter alter Musik. Das besondere war schon damals, dass man sich Musik wünschen konnte. Direkt bei NetOldies.com kann man ebenfalls einsehen, wann denn welches Lied abgespielt wurde.
Link: Winamp .PLS 128k Stereo Stream
 
Sixties.FM
Musik ausschliesslich aus den 1960er Jahren, wie beispielsweise The Archies mit Sugar Sugar gibt es bei Sixties.FM
Link: Winamp .PLS 128k Stereo / Mono Stream
 
1.FM
Die wohl längste Adresse im Netz bietet nicht nur Oldies sondern für jeden Geschmack etwas.1950er, 1960er bis hin zu aktuellen POP- und Rocksongs. Ebenfalls nur sehr wenig (und vor allem kurze) Werbehinweise.
Link: Winamp .PLS 64k Stereo Stream
 
Mein persönlicher Favorit ist Italian Graffiati &#8211; ein Onlineradio speziell für italienische Schlager aus den 1960er und 1970er Jahren. Le Orme, Rita Pavone usw&#8230;
 
(c) Foto jorbasa@flickr
 
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-2139" title="(c) jorbasa@flickr" src="http://www.cybernetz.net/wp-content/uploads/oldies.jpg" alt="(c) jorbasa@flickr" width="219" height="218" /></p>
<p style="text-align: justify;">In den USA wird mit Oldie bereits Musik verbunden, die vor mindestens 15 Jahren gespielt wurde. In den 1980er Jahren war die Bedeutung eine andere: Musik von 1950-1970.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier in Deutschland wird Oldie(s) mit <em>Evergreen</em> gleichgesetzt und bezeichnet einen &#8220;[...] trotz seines Alters in den Medien immer wieder gespielten und vom Publikum gerne gehörten Popsong, ein Lied oder schlagerähnliches Chanson der leichten Muse.&#8221; Übrigens wird hier auch Musik aus den 1920er Jahren als Oldie bezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Bekannte Künstler aus dem 1950 &#8211; 1970er Jahren waren beispielsweise Elvis Presley, Dean Martin, The Beatles, Rita Pavone oder Dale Shannon. Der heutigen Generation werden die Namen wohl kaum noch etwas sagen. Der Unterschied zur heutigen Musik: die Sänger konnten sich Sänger nennen und haben noch live vor Publikum gesungen und wurden durch ihre Musik und nicht durch ihr Privatleben bekannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht jeder Oldies-Fan hat jedoch eine eigene große Musiksammlung. Und die echten Klassiker zu finden ist leider sehr schwierig geworden. Im Internet gibt es jedoch noch eine versteckte Auswahl an guten alten Onlineradiostationen, die die Klassiker (und auch unbekanntere Lieder) rauf und runter spielen. NetOldies, Sixties.FM, 1.fm sind nur einige Beispiele.</p>
<p>Hier die direkten Links zum jeweiligen Live-Stream:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>NetOldies Radio</h2>
<p style="text-align: justify;">NetOldies kenne ich nun schon seit gegen 2002. Schon damals war es <em>der</em> Sender. Minimale und kaum störende Werbe-Hinweise und eine große Auswahl an guter alter Musik. Das besondere war schon damals, dass man sich Musik wünschen konnte. Direkt bei <a href="http://netoldies.net">NetOldies.com</a> kann man ebenfalls einsehen, wann denn welches Lied abgespielt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Link: <a href="http://netoldies.net/winamp128.pls"><strong>Winamp .PLS 128k Stereo Stream</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h2 style="text-align: justify;">Sixties.FM</h2>
<p style="text-align: justify;">Musik ausschliesslich aus den 1960er Jahren, wie beispielsweise The Archies mit Sugar Sugar gibt es bei Sixties.FM</p>
<p style="text-align: justify;">Link: <a href="http://sixties.fm/listen"><strong>Winamp .PLS 128k Stereo / Mono Stream</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h2 style="text-align: justify;">1.FM</h2>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://www.1.fm/">wohl längste Adresse im Netz</a> bietet nicht nur Oldies sondern für jeden Geschmack etwas.1950er, 1960er bis hin zu aktuellen POP- und Rocksongs. Ebenfalls nur sehr wenig (und vor allem kurze) Werbehinweise.</p>
<p style="text-align: justify;">Link: <a href="http://www.1.fm/TuneIn/SC/60s64k/Listen.aspx"><strong>Winamp .PLS 64k Stereo Stream</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Mein persönlicher Favorit ist <a href="http://www.italiangraffiati.com"><em>Italian Graffiati</em></a> &#8211; ein Onlineradio speziell für italienische Schlager aus den 1960er und 1970er Jahren. Le Orme, Rita Pavone usw&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;"><em>(c) Foto jorbasa@flickr</em></span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cybernetz/~4/G4Tc6phDBUw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>In den USA wird mit Oldie bereits Musik verbunden, die vor mindestens 15 Jahren gespielt wurde. In den 1980er Jahren war die Bedeutung eine andere: Musik von 1950-1970.
Hier in Deutschland wird Oldie(s) mit Evergreen gleichgesetzt und bezeichnet einen &amp;#8220;[...] trotz seines Alters in den Medien immer wieder gespielten und vom Publikum gerne gehörten Popsong, ein [...]</description><enclosure url="http://netoldies.net/winamp128.pls" length="129" type="audio/x-scpls" /><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/top-3-oldies-sender-im-netz/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/top-3-oldies-sender-im-netz</feedburner:origLink></item><item><title>Command &amp; Conquer gratis</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/wciZgJMDI_E/command-conquer-red-alert-gratis-und-erweiterungen</link><category>Soft- und Hardware</category><category>PC-Spiele</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Sat, 13 Jun 2009 01:49:16 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2136</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='Waren das noch Zeiten, als man stundenlang Command &amp; Conquer gespielt hatte. Red Alert hatte es mir damals sehr angetan. Man mag es kaum glauben, aber 1996 wurde Red Alert schon veröffentlicht. Die Zeit vergeht tatsächlich wie im Fluge. Red Alert kann mit Sicherheit nicht mit der Grafik aktueller Echtzeitstrategiespiele mithalten, doch ist ein Spielespaß für viele Stunden fast noch immer garantiert.
Schon im August letzten Jahres (2008) wurde die Softwarelizenz von Red Alert geändert und steht seit Ende August 2008 als kostenfreie Downloadversion bereit. Die Systemanforderungen entsprechen 1996: Windows 95/98 und grad mal 75 MHz mit 8 MB RAM sind für den Spielespaß notwendig.
Für alle die mit dem Namen nichts anfangen können: in Deutschland wurde das Spiel unter dem Namen Command &amp; Conquer: Alarmstufe Rot, als Nachfolger von Command &amp; Conquer: Der Tiberiumkonflikt bekannt.
Die knapp ein Gigabyte große Vollversion ist unter anderem auf der Seite von Electronic Arts erhältlich, aber auch bei diversen Online-Magazinen im Angebot. Übrigens gibt es die Gold-Edition vom &#8220;echten&#8221; Command &amp; Conquer ebenfalls als kostenfreie Downloadversion.
Links: 

Freeware Command &amp; Conquer Gold 
Freeware Command &amp; Conquer: Red Alert Allied Disk
Freeware Command &amp; Conquer: Red Alert Soviet Disk
Erweiterung: CounterStrike für Red Alert
Erweiterung: The Aftermath für Red Alert


 
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Red Alert von Wikipedia" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/7/71/Cncra-win-cover.jpg" alt="" width="256" height="290" />Waren das noch Zeiten, als man stundenlang Command &amp; Conquer gespielt hatte. Red Alert hatte es mir damals sehr angetan. Man mag es kaum glauben, aber 1996 wurde Red Alert schon veröffentlicht. Die Zeit vergeht tatsächlich wie im Fluge. Red Alert kann mit Sicherheit nicht mit der Grafik aktueller Echtzeitstrategiespiele mithalten, doch ist ein Spielespaß für viele Stunden fast noch immer garantiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon im August letzten Jahres (2008) wurde die Softwarelizenz von Red Alert geändert und steht seit Ende August 2008 als kostenfreie Downloadversion bereit. Die Systemanforderungen entsprechen 1996: Windows 95/98 und grad mal 75 MHz mit 8 MB RAM sind für den Spielespaß notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;">Für alle die mit dem Namen nichts anfangen können: in Deutschland wurde das Spiel unter dem Namen Command &amp; Conquer: Alarmstufe Rot, als Nachfolger von <em>Command &amp; Conquer: Der Tiberiumkonflikt</em> bekannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die knapp ein Gigabyte große Vollversion ist unter anderem auf der Seite von Electronic Arts erhältlich, aber auch bei diversen Online-Magazinen im Angebot. Übrigens gibt es die Gold-Edition vom &#8220;echten&#8221; Command &amp; Conquer ebenfalls als kostenfreie Downloadversion.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Links: </strong></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.freewarefiles.com/Command-And-Conquer-Gold_program_44723.html"><strong>Freeware Command &amp; Conquer Gold</strong></a> </li>
<li><a href="http://www.cncforums.com/new/local_links.php?action=jump&amp;catid=135&amp;id=406"><strong>Freeware Command &amp; Conquer: Red Alert Allied Disk</strong></a></li>
<li><a href="http://www.cncforums.com/new/local_links.php?action=jump&amp;catid=135&amp;id=405"><strong>Freeware Command &amp; Conquer: Red Alert Soviet Disk</strong></a></li>
<li><a href="http://www.cncforums.com/new/local_links.php?action=jump&amp;catid=135&amp;id=419"><strong>Erweiterung: CounterStrike für Red Alert</strong></a></li>
<li><strong><a href="http://www.cncforums.com/new/local_links.php?action=jump&amp;catid=135&amp;id=420">Erweiterung: The Aftermath für Red Alert</a><br />
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Ist das neue Angebot nun besser? Sehen sie selbst. Hier der direkte Vergleich mit dem alten Angebot:
S-Paket
Dabei-Sparen: 
maximal 21 Werbe-SMS oder MMS im Monat 75 Cent (oder wunschweise 15 SMS / 15 Freiminuten)
Gettings: 
maximal 40 Werbebotschaften im Monat gibt es nun 1 Euro Rabatt oder 15 Freiminuten bzw. Frei-SMS.
M-Paket
Dabei-Sparen: 
für maximal 60 Nachrichten im Monat 1,50 Euro Gutschrift oder 30 Freiminuten bzw. Frei-SMS
Gettings: 
für maximal 60 Nachrichten im Monat 1,50 Euro Gutschrift oder 25 Freiminuten bzw. Frei-SMS
L-Paket
Dabei-Sparen: 
für maximal 120 Nachrichten im Monat 3,- Euro Gutschrift oder 60 Freiminuten bzw. Frei-SMS
Gettings: 
für maximal 100 Nachrichten im Monat 2,- Euro Gutschrift oder 30 Freiminuten bzw. Frei-SMS
 
Wer Werbung liebt, kann sich unter www.gettings.de anmelden.
 
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Gettings.de Homepage" src="http://images.websnapr.com/?size=s&amp;key=50v69OnAPJ9J&amp;url=http://www.gettings.de" alt="" width="202" height="152" />Schon vor einiger Zeit gab es <a href="http://www.cybernetz.net/bezahlte-werbung-bei-e-plus">bei Cybernetz einen Artikel</a> über bezahlte Werbung bei E-Plus. Damals nannte sich der Dienst noch <em>Dabei-Sparen</em>, heute wird die Seite auf die Hauptseite von E-Plus weitergeleitet. Scheinbar wird &#8220;Dabei-Sparen&#8221; nicht mehr angeboten. Nun gibt es jedoch wieder einen <em>Werbedienst</em> &#8211; diesmal jedoch unter einem nicht mehr so einfachen Namen: <em>Gettings</em>.  Anstatt der deutschen Sprache treu zu bleiben, setzt auch E-Plus lieber dann doch auf einen englischsprachigen Produktnamen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist das neue Angebot nun besser? Sehen sie selbst. Hier der direkte Vergleich mit dem alten Angebot:</p>
<h2 style="text-align: justify;">S-Paket</h2>
<p style="text-align: justify;">Dabei-Sparen: <br />
maximal <strong>21 </strong>Werbe-SMS oder MMS im Monat <strong>75 Cent</strong> (oder wunschweise <strong>15 SMS / 15 Freiminuten</strong>)</p>
<p style="text-align: justify;">Gettings: <br />
maximal <strong>40 </strong>Werbebotschaften im Monat gibt es nun <strong>1 Euro</strong> Rabatt oder <strong>15 Freiminuten bzw. Frei-SMS</strong>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">M-Paket</h2>
<p style="text-align: justify;">Dabei-Sparen: <br />
für maximal <strong>60</strong> Nachrichten im Monat <strong>1,50 Euro</strong> Gutschrift oder <strong>30 Freiminuten bzw. Frei-SMS</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gettings: <br />
für maximal <strong>60</strong> Nachrichten im Monat <strong>1,50 Euro</strong> Gutschrift oder <strong>25 Freiminuten bzw. Frei-SMS</strong></p>
<h2 style="text-align: justify;">L-Paket</h2>
<p style="text-align: justify;">Dabei-Sparen: <br />
für maximal <strong>120 </strong>Nachrichten im Monat <strong>3,- Euro</strong> Gutschrift oder <strong>60 Freiminuten bzw. Frei-SMS</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gettings: <br />
für maximal <strong>100</strong> Nachrichten im Monat <strong>2,- Euro</strong> Gutschrift oder <strong>30 Freiminuten bzw. Frei-SMS</strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Wer Werbung liebt, kann sich unter <a href="http://www.gettings.de"><strong>www.gettings.de</strong></a> anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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Wichtig: Nach Eingabe von facebook.com/wunschname kann jeder Ihr Facebook Profil sehen &#8211; sofern Sie in den Privatsphäreeinstellungen keine Sichbarkeitsänderung durchgeführt haben.
Weitere Informationen: www.facebook.com/username
 
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Absage von Facebook bei Friend Connect

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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Facebook Homepage" src="http://images.websnapr.com/?size=s&amp;key=50v69OnAPJ9J&amp;url=http://www.facebook.com/" alt="" width="202" height="152" />Das (fast) größte soziale Netzwerk Facebook bietet seit heute morgen um 06:01 sogenannte Vanity-URLs an. Ab sofort kann man unter facebook.com/username seinen persönlichen Wunsch-Benutzernamen festlegen &#8211; sofern er denn noch frei ist. So wird aus <em>facebook.com/profile.php?id=123456789</em> ab sofort <em>facebook.com/wunschname</em>. Heute morgen um kurz nach 6 Uhr waren jedenfalls hunderte bekannter Vornamen noch frei. Jetzt, um kurz vor 10 Uhr sieht es alles andere als rosig aus und man wird sich wohl mit vorname.nachname anfreunden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig: Nach Eingabe von facebook.com/wunschname kann jeder Ihr Facebook Profil sehen &#8211; sofern Sie in den Privatsphäreeinstellungen keine Sichbarkeitsänderung durchgeführt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: <a href="http://www.facebook.com/username"><strong>www.facebook.com/username</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/cybernetz/~4/adK8vn8Nsu8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><description>Das (fast) größte soziale Netzwerk Facebook bietet seit heute morgen um 06:01 sogenannte Vanity-URLs an. Ab sofort kann man unter facebook.com/username seinen persönlichen Wunsch-Benutzernamen festlegen &amp;#8211; sofern er denn noch frei ist. So wird aus facebook.com/profile.php?id=123456789 ab sofort facebook.com/wunschname. Heute morgen um kurz nach 6 Uhr waren jedenfalls hunderte bekannter Vornamen noch frei. Jetzt, um [...]</description><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://www.cybernetz.net/facebook-ab-sofort-mit-wunsch-benutzernamen/feed</wfw:commentRss><slash:comments xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">0</slash:comments><feedburner:origLink>http://www.cybernetz.net/facebook-ab-sofort-mit-wunsch-benutzernamen</feedburner:origLink></item><item><title>In Europa: Windows 7 ohne Internet Explorer</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/cybernetz/~3/09DnRD65OXA/in-europa-windows-7-ohne-internet-explorer</link><category>Internet</category><category>Microsoft</category><category>windows 7</category><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">Cybernetz-Redaktion</dc:creator><pubDate>Fri, 12 Jun 2009 16:41:02 PDT</pubDate><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=2130</guid><content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<!-- Begin Zap Read This Button --><p align='center'><form action='http://www.zapreader.com/reader/' method='post' target='_blank'><input type='hidden' name='PastedText' value='Was wie ein schlechter Scherz klingt, entspricht aber sehr wohl der Wahrheit. Die EU-Kommission hatte im Januar bereits erklärt, dass die Bündelung von Windows und Internet Explorer nach ihrer Auffassung gegen europäisches Wettbewerbsrecht verstößen würde, da &#8220;[...] dadurch andere Browser ausgeschlossen würden&#8221;. Obwohl es ja nun bekanntlich nicht erst seit gestern Alternativbrowser gibt, soll Microsoft erst ab Windows 7 (Veröffentlichung noch in diesem Jahr) gezwungen werden, das eigene Betriebssystem ohne Internet Explorer auszuliefern. So werden Windows Nutzer in Europa wohl zukünftig standardmässig über keinen Webbrowser verfügen und müssen diesen erst manuell nachladen. Soll man zumindest denken.
Aber falsch gedacht. Es wird weiterhin Versionen mit dem Internet Explorer geben, denn PC-Händler können angeblich weiterhin Versionen mit vorinstallierten Internet Explorer ausliefern. Das letzte Wort ist also noch lange nicht gesprochen worden und vielleicht gibt es ja bald einen neuen Vorschlag aus Brüssel: über die Windows Update Funktion Knoppix oder gar Ubuntu laden? Und falls Microsoft dem nicht Folge leistet, gibt es halt wieder eine Strafe in Höhe von einer halben Milliarde Euro. Gut für die EU-Kasse wird es auf jeden Fall&#8230;
 
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Europäische Kommission" src="http://images.websnapr.com/?size=s&amp;key=50v69OnAPJ9J&amp;url=http://ec.europa.eu/index_de.htm" alt="" width="202" height="152" />Was wie ein schlechter Scherz klingt, entspricht aber sehr wohl der Wahrheit. Die EU-Kommission hatte im Januar bereits erklärt, dass die Bündelung von Windows und Internet Explorer nach ihrer Auffassung gegen europäisches Wettbewerbsrecht verstößen würde, da &#8220;[...] dadurch andere Browser ausgeschlossen würden&#8221;. Obwohl es ja nun bekanntlich nicht erst seit gestern Alternativbrowser gibt, soll Microsoft erst ab Windows 7 (Veröffentlichung noch in diesem Jahr) gezwungen werden, das eigene Betriebssystem <em>ohne </em>Internet Explorer auszuliefern. So werden Windows Nutzer in Europa wohl zukünftig standardmässig <span style="text-decoration: underline;">über keinen Webbrowser</span> verfügen und müssen diesen erst manuell nachladen. Soll man zumindest denken.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber falsch gedacht. Es wird weiterhin Versionen mit dem Internet Explorer geben, denn PC-Händler können angeblich weiterhin Versionen mit vorinstallierten Internet Explorer ausliefern. Das letzte Wort ist also noch lange nicht gesprochen worden und vielleicht gibt es ja bald einen neuen Vorschlag aus Brüssel: <em>über die Windows Update Funktion Knoppix oder gar Ubuntu laden</em>? Und falls Microsoft dem nicht Folge leistet, gibt es halt wieder eine Strafe in Höhe von einer halben Milliarde Euro. Gut für die EU-Kasse wird es auf jeden Fall&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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Die Sicherheits-&#8221;Suite&#8221; Windows Live OneCare soll bald angeblich der Vergangenheit angehören. Zumindest gab es darüber bereits letztes Jahr erste Gerüchte. Der Nachfolger von Live OneCare soll mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls eine Anti-Virus Sicherheitslösung werden &#8211; diesmal jedoch angeblich kostenfrei. OneCare war (und ist noch immer) eine Mischung aus einem Anti-Virus-, Anti-Spyware- sowie einer Software-Firewall-Lösung. Was nun aber genau der Nachfolger alles kann, ist noch nicht bekannt geworden. Erste (geschlossene) Beta-Tests sind jedenfalls lt. einschlägigen Internetmagazinen bereits im Gange. Vielleicht wird es die Tage ja auch schon erste öffentliche Beta-Tests geben&#8230;
 
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<p style="text-align: justify;">Die Sicherheits-&#8221;Suite&#8221; <em>Windows Live OneCare</em> soll bald angeblich der Vergangenheit angehören. Zumindest gab es darüber bereits letztes Jahr erste Gerüchte. Der Nachfolger von Live OneCare soll mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls eine Anti-Virus Sicherheitslösung werden &#8211; diesmal jedoch angeblich kostenfrei. OneCare war (und ist noch immer) eine Mischung aus einem Anti-Virus-, Anti-Spyware- sowie einer Software-Firewall-Lösung. Was nun aber genau der Nachfolger alles kann, ist noch nicht bekannt geworden. Erste (geschlossene) Beta-Tests sind jedenfalls lt. einschlägigen Internetmagazinen bereits im Gange. Vielleicht wird es die Tage ja auch schon erste öffentliche Beta-Tests geben&#8230;</p>
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